» Phasen der Trennung bei Männern

Auch Männer erleben den Schmerz der Trennung. Die durchlaufen drei typische Phasen, die bei allen Trennungsgründen vorhanden sind. Hier erfährt ihr:

– um welche Phasen es sich dabei handelt
– in welcher Weise sich diese zeigen
– wann welche Reaktionen zu erwarten sind
– wann ein Mann welche Stufen der Trauer erlebt.

Männer werden immer als das starke Geschlecht bezeichnet. Doch auch sie leiden bei einer Trennung. Allerdings unterscheiden sich die Verhaltensweisen deutlich von Frauen. Dennoch haben auch Männer obligatorische Phasen. Diese werden nach einer Trennung vom Partner in der Regel immer in der gleichen Reihenfolge durchlaufen. Hier zeigen wir, was ein Mann nach dem Beziehungsaus durchmacht.


Phasen der Trennung bei Männern

Das Männer nach dem Beziehungsende nicht wirklich trauern ist ein Gerücht. Auch steht in den aller meisten Fällen nicht gleich die nächste vor der Tür. Auch Männer durchleiden bestimmte Phasen. Diese können in Stärke und Dauer sehr unterschiedlich ausfallen. Allerdings steht meist immer der gleiche Ablauf im Raum. Darin unterscheidet sich das vermeintlich starke Geschlecht nicht von den Frauen.

Doch natürlich gibt es ihn tatsächlich, denn kleinen Unterschied. Wie erleben Männer die Zeit nach der Trennung? Was zeichnet die verschiedenen Phasen aus? Was steht am Ende dieser Periode? All diese Fragen stellen sich nicht nur Frauen, sondern auch die Männer selbst sind überrascht, dass es diese überhaupt gibt.

Hier haben wir zusammengetragen, was ein Mann nach einer Trennung, in welcher Reihenfolge durchmacht. Das Lesen dieses kleinen Ratgebers kann für mehr Verständnis zwischen den Geschlechtern sorgen, denn so erkennen beide Seite, dass jeder auf seine Weise sensibel ist.

Phase 1 – der Schock!

Die Situation könnte wie folgt beschrieben werden: Der Mann kommt nichts ahnend nach Hause und wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Manchmal ergibt sich die Trennung auch aus einem Streit heraus. Es fallen die obligatorischen Worte: Es ist aus!

Doch was geht in diesem Moment in einem Mann vor?

Wer die Partnerin wirklich liebt, der wird nicht anders reagieren als eine Frau. Es entsteht eine Schocksitutaion, die sich von anderen Schocks in keiner Weise unterscheidet. Im Grunde handelt es sich um den gleichen Zustand, der bei jeder niederschmetternden Nachricht eintritt.

Der Verstand hat das Gesagte begriffen. Die Gefühle sind wie eingefroren und man fühlt sich matt und leer. Auch ein Mann wird in einer solchen Situation teilnahmslos. In vielen Fällen kommt es zu dem typischen Bild: Man(n) muss sich erst einmal setzen. Äußerlich erscheint man ruhig und innerlich, scheint kein Gefühl mehr zu sein. Ausgenommen die bereits erwähnte Leere.

In dieser Situation versucht man zu begreifen zu verstehen und kann doch nichts fassen. Es ist der Punkt, an dem das Aus der Beziehung feststeht. Dennoch möchte ein Teil nicht loslassen. Dies lähmt die Gefühle und es wird verzweifelt nach einem Strohhalm gesucht. Die Überforderung mit all dem, löst dann den Schick aus.

Dauer dieser Phase

Die Phase des Schocks dauert etwa 1 bis 3 Tage. Danach legt sich das Verhalten, dass für diese Zeit typisch ist meist recht schnell. Doch es sind grade die dinge, die nach dem akuten Schock getan werden, die alles noch viel schlimmer erscheinen lassen. Hier kann es zu sehr fatalen Aktionen kommen.

Wie geht es ihm in dieser Phase?

Ist der akute Schock vorbei, wandelt sich die erste Lähmung meist in ein kämpferisches Verhalten. Man möchte die Beziehung nicht aufgeben und tut alles, um diese weiter zu erhalten. Dies kann in manchen Fällen zu sehr extremen Handlungen führen. Es werden waghalsige Aktionen durchgeführt, die dann anderen binden sollen.

Allerdings sind Hassnachrichten oft zu beobachten. In diese wird der ganze Frust und Ärger gelegt. Dabei kommt es auch auf den Grund für die Trennung an. Sollte Sie ihn betrogen haben, dann arten sollte Botschaften deutlich mehr aus. Stehen private Probleme im Raum, enthalten die Nachrichten oft Sticheleien.

Auch Wutausbrüche sind nicht selten. Vor allem wenn man noch gezwungen ist, eine weile unter dem gleichen Dach zu wohnen. Meistens ergehen sich diese in heftiges Schreien. Es werden viel weniger Männer gewalttätig, als man denken mag.

Hinweis:

All dies trifft aber nur zu, wenn die Partnerin den Partner verlassen hat. Umgekehrt kann diese Phase deutlich schwächer sein. In vielen Fällen tritt sie auch gar nicht auf, da hier seine Gefühle schon stark abgekühlt sind oder die Trennung für ihn eine Befreiung darstellt.

Phase 2 – alles wird immer schlimmer

Der Schock ist überwunden und auch die Wutausbrüche und das Kämpfen haben nachgelassen. Jetzt tritt die Realität vor die Augen aller Beteiligten und man sieht wieder klar. Doch für den Mann ist eine Welt zusammengebrochen und es scheint alles immer schlimmer zu werden.

Auch kleine Probleme, die früher im Vorbeigehen gelöst wurden, scheinen jetzt unüberwindlich. Je noch so unbedeutende negative Nachricht kann zu einer emotionalen Reaktion führen. Als Beispiel: Im Supermarkt ist sein Lieblingsgetränk nicht mehr zu finden. Hieran kann man in dieser Phase schon zerbrechen und starke Gefühle entwickeln.

Diese Phase steigert sich immer weiter, bis sie schließlich ihren Höhepunkt erreicht. Dabei stehen eindeutige emotionale Empfindungen im Hintergrund. Diese zielen immer darauf ab, den eigenen Partner wiederzubekommen. Daher gibt es auch typische Reaktionen, die man bei Männern in diese Phase beobachten kann.

Warum?

Doch warum ist dies alles so? Jeden Tag scheint man die Partnerin mehr und mehr zu vermissen. Man könnte verrückt werden über diesen Prozess, der nimmt einfach kein Ende. Die Sehnsucht wird immer größer und man fühlt sich allein und verloren. Warum dies ist so ist, kann man sich einfach nicht beantworten, denn es scheint keinen Grund zu geben.

Es stellt sich ein Gefühl der Sehnsucht ein, dass man fast nicht mehr ertragen kann. Man flüchtet sich in vertraute Aktivitäten, die man früher zusammen unternommen hat. Man sucht Halt in diesen und wird noch trauriger. Schließlich fehlt der Andere und man sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen.

Am Ende dreht sich alles scheinbar im Kreis und es gibt keinen Ausweg. Doch auch diese Phase wird nicht ewig dauern. Oft gibt es einen Scheitelpunkt, an dem man nicht noch trauriger werden kann. Ab diesem Zeitpunkt legen sich die schmerzhaften Gefühle, denn die Bindung beginnt sich zu lösen.

Was sind typische Verhaltensweisen?

Eine der bekanntesten Verhaltensweisen ist, dass man sich zurückzieht. Dies gilt auch für Männer. Sie sehen ihre Freunde immer weniger und bleiben eher in den eigenen vier Wänden. Sie grübeln, sinnen über das Leben nach und stellen die Unerträglichkeit der Einsamkeit fest.

Oftmals beginnen sie dann, der Ex poetische Zeilen zu schreiben. In vielen Fällen werden diese auch einfach nur für sich selbst notiert. Zudem entstehen Liebesbriefe an die ehemalige Partnerin, die aber in vielen Fällen nie abgeschickt werden.

Typisch ist auch ein sehnsuchtsvoller Blick auf andere Paare, denen man draußen auf der Straße zusieht. Hier wird den Betroffenen der ganze Schmerz noch einmal bewusst. Durch solche Bilder erkennen sie, was sie verloren haben.

Phase 3 – der Schmerz lässt nach

Hierbei handelt es sich um die dritte und letzte Phase. In dieser scheint es wieder einen Silberstreifen am Horizont zu geben. Der Schmerz lässt langsam nach. Die Gefühle für den anderen reduzieren sich immer weiter, denn die Bindung, die gewachsen ist, verfällt langsam.

Viele Dinge machen auf einmal wieder Freude. Zudem kann man neue Hobbys für sich entdecken. Plötzlich scheint alles wieder einen Sinn zu machen. Der Lebensmut steigt und in den folgenden Tagen und Wochen, wächst die Lust auf neue Herausforderungen. Je weiter die Trennung nun zurückliegt, desto mehr blüht man wieder auf.

Treffen mit Freunden und Kumpels finden wieder häufiger statt. Zudem kann jetzt über die verflossene Beziehung auf und aus der richtigen Perspektive geredet werden. Man erkennt die Fehler des Anderen und auch die eigenen. In dieser Phase kommt auch der Punkt, an dem neue Beziehungen möglich werden.

Wie verhält er sich?

Letztlich wird er wieder offener und beginnt, die Welt wie früher zu sehen. Die Gedanken an die Partnerin lassen nach und auch das Verlangen diese zu sehen. Am Ende ist er frei und kann sich auch wieder auf andere Frauen einlassen. Dies kann schon an seinem Verhalten bei alltäglichen Dingen beobachtet werden.

Ist die Phase durchlaufen, ist er eigentlich wieder der Alte. Allerdings ergeben sich auch meist einige Veränderungen im Verhalten, denn auch Mann lernt etwas aus dem gewesenen. Diese sind häufig um so tief greifender, je länger die Beziehung bestand hatte.

Wie Männer mit einer Trennung umgehen

Im Grunde kann gesagt werden, dass Männer nicht anders als Frauen mit einer Trennung umgehen. Die genannten drei Phasen sind obligatorisch und treten immer auf, wenn eine Beziehung von der Partnerin beendet wurde. Sie sind wie ein Programm, dass auch ein Mann nicht einfach übergehen kann.

Erstaunlicherweise leiden Männer häufig länger unter dem Beziehungsaus als Frauen. Dies zeigt sich auch noch nach Jahren, wenn es sich um eine gute Beziehung handelte. Hier wird noch immer von den Vorzügen und den tollen Erlebnissen geschwärmt. Frauen hingegen legen Derartiges schneller ad acta.

Wann leiden Männer unter einer Trennung?

Doch unter welchen Umständen leiden Männer eigentlich unter eine Trennung? Was führt dazu, dass sie diese Schmerzen empfinden. Hier hängt es von den Umständen ab, unter denen die Beziehung beendet wurde. Je nach dem wer wen, aus welchem Grund verlassen hat, zeigen sich dann die genannten Phasen mehr oder weniger stark.

1. Du hast ihn verlassen

Wenn Du als Partnerin deinen Freund oder Mann verlassen hast, dann werden alle Phasen so wie oben genannt, auch eintreten. Dabei kommt es bei der Heftigkeit auch auf den Grund der Trennung an. Die Verletzung ist viel größer, wenn ein anderer Mann im Spiel ist. Liegt der Grund in privaten Differenzen, fallen die Anzeichen meist nicht so heftig aus.

Übrigens treffen diese Phasen auch zu, wenn er Dich betrogen hat und Du ihn dafür verlässt. Zwar liegt hier die Schuld bei ihm, war es aber ein einmaliger Seitensprung, wird es ihn schwer treffen. Häufig sind hier die Reaktionen sogar noch stärker.

2. Du wurdest von ihm verlassen

In einem solchen Fall erlebst Du von den beschrieben Phasen nicht viel. Das heißt, aber nicht, dass es sie nicht gegeben hat. Der Schock kommt immer dann, wenn man feststellt, dass man den anderen nicht mehr liebt. Dies verläuft oft im verborgen.

Anders als bei einer Trennung durch Dich, wird sich der Partner überlegen, ob die Gefühle nicht wiederkommen können. Er scheint auch aggressiver zu sein, ohne dass Du festmachen kannst warum. Zudem kann es in dieser Phase zu häufigeren Streitereien auch um Nichtigkeiten kommen.

Auch die zweite Phase wird während der Beziehung erlebt, denn das Loslösen vom Partner findet in aller Stille statt. Er entfernt sich mehr von Dir und auch sexuell scheint das Interesse deutlich nachzulassen. Hier findet schon die Abnabelung von der Partnerschaft statt.

An diesem Punkt schließt sich gleich die Phase drei an, wobei im Verlauf dieser dann die Trennung folgt. Sie ist sozusagen der Schlussstrich unter die gewonnen Erkenntnisse. Er sieht keinen Sinn mehr, die Beziehung fortzuführen, und trennt sich von Dir.

3. Er hat sich wegen einer Neuen getrennt

Sollte er sich wegen einer Anderen getrennt haben, wie die Phase 1 und die Phase 2 nicht ganz so heftig ablaufen. Vielmehr besteht der Schock darin, dass er sich in eine Neue verliebt hat. Auch wird er das Tief nach der Phase 1 nur gemindert wahrnehmen, denn die neue Beziehung schafft eine Ablenkung. Phase 3 verläuft dann in der Regel sehr schnell.

4. Du hast ihn verletzt und er hat sich getrennt

Hier ist es klar, dass der Partner alle Phasen in vollem Umfang durchlaufen wird. Auch wenn er sich getrennt hat, sitzt die Verletzung tief und dies muss überwunden werden. Dabei können die erlebten Gefühle sogar noch heftiger ausfallen, als wenn Du ihn verlassen hast. Der Schmerz ist groß und wird lange brauchen um zu heilen.

5. Er hat sich getrennt wegen externen Gründen (Finanzen oder Kinder)

Auch in diesem Fall werden alle Phasen vollständig durchlaufen, wenngleich auch nicht so heftig. Zumeist ist es eine Überforderung, die im Raum steht. Dennoch nimmt dies nichts von dem Schmerz, der grade in solchen Situationen von beiden Seiten als sehr heftig empfunden wird. Daher kann eine solche Trennung euch beide schwer zusetzen und zu starken Emotionen führen.

Fazit

Ein Mann ist auch bei einer Trennung kein Wesen aus Stein. Er erlebt den gleichen Schmerz und die gleiche Trauer wie auch eine Frau. Meist dauern die Phasen sogar länger an. Die genannten Stufen kommen immer vor, wobei es keine Rolle spielt, warum die Trennung erfolgt. Nur die Intensität kann sich entsprechend verändern.

Eines zeigt all dies doch deutlich: In einer Beziehung kommt es auf die Kommunikation an. Nur dann könnt ihr den schmerzhaften Weg der Trennung vermeiden.

Du willst Dich genauer darüber informieren, wie Männer eigentlich mit dem Aus einer Beziehung umgehen? Wie sieht Liebeskummer bei ihnen aus? Was machen sie anders? Und wie läuft das Ganze ab? Im Folgenden wollen wir Dir mal die verschiedene Phasen der Trennung bei Männern genauer vorstellen!

Wie verarbeiten Männer eine Trennung?

Männer, die leiden länger unter der Trennung – während Frauen dies intensiver tun. Eine Beobachtung, die nicht erst gestern aufgestellt wurde – und die sich über eine erstaunlich lange Zeit gehalten hat. Eine Beobachtung, die sich trotz des Geschlechterverhältnisses, das sich nun ändert, trotz des Männerbilds, das nun nach und nach „erneuert“ wird,  gehalten hat. Klar, nicht alle Männer sind gleich – doch der überwiegende Anteil an Herren greift eben doch immer noch auf bestimmte Strategien und Verhaltensweisen zurück.

Zumal da dieses Problem mit starken negativen Gefühlen ist – vor allem, wenn es sich um Liebeskummer handelt, wenn Schmerz, Verzweiflung, Trauer und Wut damit verbunden sind. Ganz zu schweigen von der Sehnsucht nach der Ex, die ja auch immer noch vorhanden ist. Damit umzugehen, das ist schwer – wie häufig zu beobachten ist.  Warum aber ist das so? Viele Männer haben noch immer nicht „ihren“ Zugang zu Gefühlen gefunden, wissen nicht so recht, mit ihnen umzugehen. Noch immer spukt da der Satz „Echte Kerle weinen nicht“ in ihrem Kopf herum – auch, wenn das völliger Quatsch ist. Gut, das ein oder andere Tränchen ist in Ordnung, wenn die Lieblingsmannschaft verloren hat. Aber wegen Liebeskummer, einer Trennung, weinen? Das geht für viele einfach nicht.

Und so fressen sie ihren Kummer häufig in sich hinein. Ziehen sich zurück um alles mit sich alleine ausmachen zu können. Eine Strategie, die häufig nur bedingt klappt. Denn irgendwann ist sie da, die Grübelfalle. Und aus der ist es bekanntlich eher schwer, wieder herauszukommen. Und sich nicht dafür zu verurteilen, dass es nicht geklappt hat. Dass man nicht ungeliebt und wertlos ist.

 

Viele Männer wollen nach außen hin so tun, als hätte ihnen die Trennung rein gar nichts anhaben können. Wegen einer Frau, eines Mädchens unglücklich sein und das vor den Augen der Öffentlichkeit? Nein danke – sie befürchten so etwas wie einen Gesichtsverlust. Da tun sie lieber so, als sei ihnen das Aus völlig egal. Sie gehen feiern, trinken, geben sich alle Mühe, so zu tun, als sei gar nichts passiert. Vielleicht schnappen sie sich auch sofort eine Neue – die aber eher Mittel zum Zweck ist. Ablenkung auch Bestätigung. Im ersten Moment mag das vielleicht helfen. Doch eben nur bedingt. Denn auf lange Sicht gesehen wird die Ex ihn noch lange verfolgen, ob er es nun will oder nicht.

Auch der Sport spielt häufig eine wichtige Rolle nach der Trennung. Kein Wunder, holt er sich doch auf diesem Gebiet die Bestätigung, die er braucht. Hier kennt er sich aus, hier kann er sich auspowern – und das ist jetzt sehr willkommen. Ganz zu schweigen davon, dass Sport  gerade jetzt eine willkommene Ablenkung darstellt. Und dabei hilft, eben nicht die ganze Zeit mit dem Kummer alleine zu bleiben. das ist mitunter schon sehr hilfreich.

 

About Wolf Kirchmann

Mein Name ist Wolf Kirchmann! Ich komme aus Berlin und bin pensionierter Paartherapheut! Klick hier um mehr über mich zu erfahren. Ich habe Psychologie an der Humbold-Universität studiert! Und führe jetzt die Trennungsschmerzen.org als Leidenschaftsprojekt. Achtung: Es gibt noch einen anderen Wolf Kirchmann in Berlin! Mit diesem habe ich nichts zu tun! Also bitte stellt mir keine Fragen dazu. ...Das ich ja noch aktiv wäre... Ansonsten könnt ihr mich unter support@trennungsschmerzen.org anschreiben.