Wir alle haben Angst davor, uns einem anderen Menschen zu öffnen.
Zu vertrauen, die geheimsten Gedanken zu verraten, für diesen anderen Menschen da zu sein. Und das alles nur, um ihn dann wieder gehen zu lassen.

Ich kenne diese Angst, denn ich habe sie selbst erlebt. In diesem Beitrag zeige ich dir was du tun kannst.


Angst vor Trennung – was ist zu tun

Es ist ganz normal große Angst vor einer Trennung zu haben, weil man damit auch immer einen Teil von sich selbst aufgibt.
Ich zeige dir hier, wie du diese Angst in den Griff kriegen kannst.

Schritt 1.) Offen darüber reden

Reden und nochmal reden! Denn Kommunikation ist der Schlüssel zur Bewältigung jeder Lebenskrise. In einer Beziehung ist sie die wichtigste Grundlage.
Ich konnte in meinen Beziehungen nie klar zum Ausdruck bringen, was mich wirklich störte, was ich wollte und mir wünschte.

Geht es dir vielleicht auch so? Denk noch einmal gründlich darüber nach. Vielleicht ist die schlechte Kommunikation zwischen euch der Grund für viele Missverständnisse, die bei dir zu einer großen Angst vor einer Trennung geführt haben.

Schritt 2.) Reflektiere, warum du diese Angst hast.

Gehe in dich und versuche herauszufinden, was diese Angst in dir erzeugt!
Manchmal sitzen die Gründe für so eine Angst sehr tief und haben etwas mit deiner Kindheit zu tun. Vielleicht hast du Angst verlassen zu werden, weil deine Eltern nicht für dich da waren.

Die Sehnsucht nach dieser „ersten Liebe“ kann dazu führen, dass du immer danach suchst und so immer wieder an unerreichbare Männer/Frauen gerätst, die dich auf Abstand halten. Auf diese Weise wiederholst du den Konflikt deiner Kindheit immer wieder-ohne Erfolg.

Denn du kannst weder deine Eltern noch deine/n Partner/in ändern.
Du kannst dich nur selbst genug lieben, um dir eine/n Partner/in zu suchen, der/die dir seine ungeteilte Aufmerksamkeit und Liebe schenkt.

Vielleicht ist der Grund aber auch ein ganz anderer: Möglicherweise fühlst du dich selbst in der Beziehung nicht mehr wohl, hast aber Angst vor der Freiheit, dem Alleinsein, oder davor, deine/n Partner/in zu verletzen.

Was auch immer der Grund ist, versuche ihn zu finden. Denn wenn du ihn kennst, kannst du deine Angst besiegen.

Schritt 3.) An welchen Stellen ist die Angst warum berechtigt?

Denk genau darüber nach. Hat sich eure Beziehung wirklich verändert?
Ist dein/e Partner/in wirklich nicht mehr so aufmerksam wie am Anfang?
Verhält er/sie sich merkwürdig?

Ist er/sie nicht mehr mit ganzem Herzen dabei? Ich weiß, dieser Teil ist wirklich schwierig und du wirst dich sicher davor drücken wollen. Das ging mir genauso. Doch glaub mir, wenn du es schaffst, dich mit der Realität zu konfrontieren, wird dich diese Angst nicht mehr belasten.

Versuche, so realistisch wie möglich zu sein. Nicht zu unter-aber auch nicht zu übertreiben.

Schritt 4.) Rede über diese Erkenntnis.

Das war jetzt sehr viel Stoff zum Nachdenken, oder?
Deine Erkenntnisse solltest du unbedingt mit deinem/r Partner/in besprechen.
Vielleicht gibt es wirklich Probleme in eurer Beziehung, die nur gemeinsam bewältigt werden können.
Wer nur alles in sich hineinfrisst und verschweigt, ist auf dem besten Weg ins Unglück. So ging es mir sehr oft: Ich erachtete meine eigenen Empfindungen als nicht wichtig genug. So konnte mein Partner nicht wissen, was mir in einer Beziehung wichtig ist.

Schritt 5.) Bist du wirklich glücklich?

Frag dich ganz ehrlich: Bin ich in dieser Beziehung wirklich glücklich?
Kann ich ich selbst sein, werde ich so geliebt, wie ich wirklich bin?
Oder belüge ich mich schon jahrelang selbst, weil ich Angst vor einer Trennung habe?

Schritt 6.) Wie wäre es in 5 Jahren?

Mach in Gedanken eine Reise in die Zukunft.
Setz dich an einen ruhigen Ort, schließ die Augen und versuche, dir vorzustellen, wie dein Leben in fünf Jahren aussehen könnte.

Sei bei diesem Gedankenexperiment ganz ehrlich zu dr selbst.
Was siehst du?

Einmal mit ihm oder ihr zusammen

  • Wie sind deine Emotionen?
  • Könntest du ein glücklicher Mensch sein, wenn eure Beziehung in fünf Jahren genauso wäre wie jetzt?

Einmal ohne ihn oder sie zusammen

  • Wie fühlt sich das an?
  • fühlst du dich freier?
  • Verspürst du ein Gefühl der Erleichterung?

Leidest du unter Beziehungsangst?

Hinterfrage dies!
Vielleicht steckt hinter der Angst vor einer Trennung eigentlich Angst vor einer Beziehung. Vor Nähe, davor, sich einem anderen Menschen zu öffnen. Das klingt vielleicht erst einmal paradox, ist es aber auf den zweiten Blick gar nicht.

Denn die Angst vor einer Trennung bringt automatisch Distanz zwischen dich und deinen Partner.
Nähe zuzulassen ist dann gar nicht möglich, weil du permanent an eurer Beziehung zweifelst und dich nicht fallen lassen kannst.

Wenn ja, dann kommuniziere es!
Rede mit deinem Partner über deine Angst vor einer Beziehung.
Nur gemeinsam könnt ihr lernen, Vertrauen zueinander aufzubauen.

Angst vor der Trennung überwinden

Du kannst die Angst vor der Trennung in den Griff kriegen.
Dazu musst du dir nur über einige Dinge klarwerden.

Schritt 1.) Ursache für diese Angst finden

Du hast bereits refklektiert und in dich hineingehorcht.
Zu welchem Ergebnis bist du gekommen?
Für eine unbestimmte Angst gibt es immer eine Ursache.

Mit deinen bereits gewonnenen Erkenntnissen kannst du dieser Ursache auf die Spur kommen.

Schritt 2.) Über diese Ursachen mit deinem/r Partner/in reden

Ich weiß, es kostet immer große Überwindung, mit dem/r Partner/in ehrlich über diese Ängste zu sprechen.
Aber es lohnt sich, versprochen!
Denn nur wenn er/sie die Ursachen für deine Ängste kennt, kann er/sie dir diese Angst nehmen.

Schritt 3.) Gemeinsam durch Vertrauen an diesen Ursachen arbeiten

Vertrauen ist die Basis einer guten Beziehung.
Ohne Vertrauen macht die Beziehung keinen Sinn.
Du musst dir eure Beziehung wie ein Haus vorstellen.

Vertrauen ist das Fundament.
Ihr kennt nun die Ursachen für deine Angst-das ist gut.
So könnt ihr daran arbeiten und euer gegenseitiges Vertrauen stärken.

Ich zähle nun einige mögliche Ursachen auf.

Angst vor der Trennung wegen dem Alleinsein

Viele Menschen klammern sich an den Partner, weil sie Angst vor dem Alleinsein haben.
Sie sind es gewöhnt, dass immer jemand bei ihnen ist.
So trauen sie sich irgendwann nicht mehr, auf andere Menschen zuzugehen.

Sie verstecken sich regelrecht in ihrer Beziehung.
Was kannst du tun, wenn du in so einer Situation bist?

1. Meditieren um Kommunikationsängste zu lösen

Gehe in dich und konzentriere dich auf deinen Atem.
Atme tief ein und aus und du wirst merken, wie du schon nach wenigen Minuten entspannt und ruhig wirst.
Stell dir vor, wie ein Gespräch verlaufen sollte, damit es dir besser geht.

2. Unter die Menschen gehen und kommunizieren

Gehe mit Freunden aus oder sprich fremde Menschen an.
Lerne zuzuhören ohne zu werten.
Rede von deinen Gefühlen, versuche zum Ausdruck zu bringen was dich bewegt.

So merkst du, dass du nie allein sein wirst, auch ohne Beziehung. Du wirst immer wieder Menschen finden, mit denen du viel gemeinsam hast.

Angst vor Trennung finanziell

Oft ist es auch die Angst vor finanziellem Ruin, die eine Angst vor Trennung auslöst.
Je nachdem wie die Beziehung definiert ist-als Ehe, eingetragene Lebenspartnerschaft oder Beziehung, in der ein gutverdienender Partner den finanziell schwächeren Part unterstützt, kann eine Trennung auch Existenzängste hervorrufen.

doch Geld sollte niemals der Grund sein, eine Beziehung aufrechtzuerhalten!

Rechtssprechung suchen, die dies aufklärt

Du bist mit deinem Problem nicht allein!
Sollte Geld das Problem sein, frage Experten.
Sie können dir weiterhelfen, denn sie wissen was in diesem Fall zu tun ist.
Für jedes Problem gibt es eine Lösung!

Möglichst schnell an der eigenen Unabhängigkeit arbeiten

Erinnere dich daran, wer du vor der Beziehung warst.
Dieser Mensch bist du noch immer.
In einer Beziehung sollten wir uns nie selbst verlieren.

Denn dann beruht die Beziehung nur auf gegenseitiger Abhängigkeit.
Doch eine Beziehung sollte nur aus einem einzigen Grund eingegangen werden: Liebe.
Um Liebe zu geben, musst du dich aber erst einmal selbst lieben.

Und diese Selbstliebe wird bleiben, wenn alle anderen gegangen sind.
Lerne, selbst dein bester Freund zu sein.

Angst vor der Trennung mit Kind

Sind Kinder im Spiel, ist es richtig schwer.
Man will den Kindern nicht zumuten, sich für ein Elternteil entscheiden zu müssen.
Die Kinder sollen in einem harmonischen Zuhause aufwachsen.

Diese Gedanken sind verständlich, doch denk mal nach: Meinst du nicht, das es für dein Kind viel schlimmer ist, Eltern zu haben, die sich ständig streiten oder zwischen denen eine angespannte Stimmung herrscht?

wenn die Eltern sich nicht mehr lieben, spürt das auch das Kind.
Und das kann einen Menschen viel nachhaltiger negativ prägen als ein klarer Schnitt.
Es gibt einiges, was du in dieser Situation tun kannst.

1. Mit Kind darüber reden

Erkläre deinem Kind ganz ruhig und liebevoll,
warum ihr die Beziehung nicht mehr weiterführen könnt.
Mache ihm klar, das es nichts damit zu tun hat.

Verdeutliche deinen Kindern, dass die Liebe die ihr für das sie empfindet, immer an erster Stelle kommt und sich daran niemals etwas ändern wird.

2. Zeiten absprechen, wann das Kind gesehen wird

Das Wichtigste für ein Kind ist ein geregelter Tagesablauf.
So erfahren sie, dass sich nichts ändert.
Das A und O ist also trotz aller Probleme eine klare Absprache der Eltern.

Die Kommunikation muss auch hier gut verlaufen.
Vergiss deine persönlichen Befindlichkeiten wenn es um dein Kind geht und bemühe dich um eine sachliche Kommunikationsebene mit deinem Ex-Partner.

3. Streit vor dem Kind vermeiden

Es ist für Kinder sehr schlimm, wenn sich die Eltern vor ihnen streiten.
Das verstört sie zutiefst und hinterlässt Narben auf iher Seele.
Sie beziehen den Streit der Eltern auf sich weil sie noch nicht differenzieren können.

Versucht also unter allen Umständen, euer Kind aus euren Streitigkeiten herauszuhalten.

Angst vor der Trennung Sprüche-die 3 besten

1. Du hast Angst zu gehen,doch wenn du bleibst wirst du zu Eis.
Du hast Angst zu erfrieren, doch da wo du bist, wird es zu heiß.
Finde einen Ort nur für dich, an dem es kühl, ruhig und wunderbar ist

2. Wenn ich deine Augen sehe, erkenn ich dich nicht.
Ich wusste nicht, wie weit entfernt du schon von mir bist.

3. Dich zu verlieren ist, als verlöre ich die ganze Welt.
Du warst alles für mich, meine Sonne, mein Lebenssinn, meine Welt.

Fazit: Angst vor einer Trennung haben wir alle. Es ist eine ganz normale Angst, die Angst vor dem Verlust eines geliebten Menschen. Doch wenn die Angst so gewaltige Ausmaße annimmmt, dass sie dein Leben beeinträchtigt, solltest du Ursachenforschung betreiben-denn oft liegen die Gründe viel tiefer.

Es gibt viele Gründe für eine übersteigerte Trennungsangst-Angst vor dem Alleinsein oder die Abhängigkeit vom Partner. Wenn es um gemeinsame Kinder und Geld geht, ist die Angst vor einer Trennung auch mit Existenzängsten verbunden.
Oft liegen die Gründe jedoch bei einem mangelnden Selbstwertgefühl, das meist aus schlechten Erfahrungen in der Kindheit resultiert.

Was auch immer die Gründe für die Angst vor einer Trennung sind: Die negativen Erwartungen und Befürchtungen entsprechen meist nicht der Realität.
Du musst an deiner Selbstachtung arbeiten und lernen, dich nicht über deinen Partner zu definieren.
Die Liebe zu uns selbst ist das, was wir am höchsten achten sollten. Denn wir selbst sind der Mensch, mit dem wir am längsten zusammen sein werden.

Einleitung: Angst vor der Trennung

In eurer Beziehung ist eigentlich alles in Ordnung.
Du hast keinen Grund, dich zu beschweren.
Trotzdem ist da tagtäglich dieses nagende Gefühl, diese Angst davor, dass plötzlich alles vorbei ist.

Egal wie oft dir dein/e Partner/in versichert, dass diese Sorgen völlig unbegründet sind, es hört einfach nicht auf. Kennst du dieses Gefühl?

Ich kenne es sehr gut. ich konnte dieses Gefühl nicht einfach ignorieren, so wie du es wahrscheinlich auch nicht kannst. Ich wollte den Gründen für meine Zweifel auf die Spur kommen. Denn mit meiner Angst schien ich meine Beziehung zu zerstören-und das wollte ich doch gerade vermeiden.

Ich habe mich mit dem Thema beschäftigt, habe nach Antworten gesucht und Erkenntnisse gewonnen, die ich sehr gern mit dir teiöen möchte.

Ich verrate dir hier: 1. Welche Gründe es für Trennungsangst gibt
2. Was du tun kannst, um deine Angst zu überwindem
3. Was ich aus meinen Erfahrungen gelernt habe

Wie die Angst vor Trennung überwinden?

„Angst ist ein schlechter Ratgeber“ – das wusste schon ein altes Sprichwort. Das durchaus seine Berechtigung hat! Denn je mehr wir von der Angst um etwas eingenommen sind, umso größer ist die Gefahr, dass wir uns zu impulsiven Aktionen hinreißen lassen – die wir nicht selten im Nachhinein bereuen.

Und doch ist diese Angst nur allzu verständlich. Schließlich hat man Angst, dass einem etwas sehr, sehr Wichtiges weggenommen wird: die Beziehung. Dass man plötzlich alleine da steht, mit völlig leeren Händen – und nicht weiß, wie es weitergehen soll.

  • Schließlich liebt man den Anderen, aus ganzem Herzen!
  • Und nicht selten definiert man sich auch (teilweise) über eben diese Beziehung..

Die Angst davor, dass dieses Glück zu Ende sein könnte, ist daher nur allzu verständlich. Häufig wurzelt sie auch tiefer, lässt sich bis in die Kindheit zurück verfolgen. Dem auf den Grund zu gehen, ist wichtig – um die Angst, um sich selbst besser verstehen zu können.

  • Die Angst, alleine und einsam zu sein, ist zutiefst menschlich.
  • Und wohl JEDER von uns kennt diese Angst.

Daher tendieren wir dazu, an dem festzuhalten, was wir haben. Allein schon, um sich selbst (und den Anderen) zeigen zu können: „Seht her, ich werde (DOCH) geliebt!“. Auch, wenn die Beziehung eigentlich nicht mehr glücklich ist. Und wenn man das Gefühl hat, dass die eigenen Bedürfnisse nicht mehr wirklich erfüllt werden (können).

Angst vor Trennung: Alleinsein und andere Befürchtungen

Der Mensch ist nun mal ein Gewohnheitstier – das zeigen die Erfahrungen immer wieder. Auch deshalb halten wir erst einmal an dem Altbekannten und Bewährten fest, komme, was wolle. Denn das kennen wir, da fühlen wir uns auf die ein oder andere Weise sicher. Auch, wenn wir eigentlich schon darüber hinaus gewachsen sind, auch, wenn uns diese Situation nicht mehr unbedingt gut tut, uns nicht mehr entspricht…

Die Angst vor dem Neuen ist mehr oder weniger stark bei jedem von uns ausgeprägt. Da spielt auch das eigene Selbstbewusstsein und das Vertrauen zu sich selbst, die Fähigkeit, optimistisch in die Zukunft zu sehen, eine wesentliche Rolle. Wer weiß, was er hat, wer er ist, der tut sich bedeutend leichter damit, sich auf das „Abenteuer Leben“ einzulassen – und sich nicht an etwas krampfhaft festzuhalten, das seine Zeit eigentlich schon längst gehabt hat.

Der weiß, dass er nicht alleine ist! Schließlich gibt es um ihn herum so viele Personen, von denen er eine Wertschätzung erhält – und die Liebe, die er braucht. Die ihn so annehmen, wie er ist – und diese Liebe auch nicht an Bedingungen knüpfen. Das zu sehen, ist wichtig, gibt einem selbst Vertrauen und Hoffnung. Und das Wissen, dass es schon klappen wird, egal, was man tut…

Mit diesem Wissen nimmt auch die Angst vor der Trennung ab. Bis man loslassen und sich endlich wirklich auf die Gegenwart einlassen kann…

Sehr viele sind davon betroffen, sie haben einfach Sorgen und Bange davor, verlassen zu werden. Klar ist das kein tolles Gefühl, wenn du auf ein Mal nicht mehr ein Teil seines Lebens bist. Doch das Leben kann nicht immer so einfach verlaufen.

Du wirst viele Tiefen und Höhen haben.

 

In diesem Artikel wirst du darüber belehrt, wie du mit deiner Angst umgehen kannst .

Weitere Informationen kannst du aber auch auf dem Newsletter bekommen.

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Wenn du in eine Beziehung eingehst, gehst du davon aus, dass dein Partner immer bei deiner Seite steht. Da hast du natürlich recht. Du möchtest dich neben ihm liebenswert, gut und geschmeichelt fühlen.

Vielleicht benötigst ihn genauso gut, um deinen Alltag bewältigen zu können.

 

Du glaubst es kaum, aber es kann so schnell zu einer Trennung kommen…

Diese können die Ursachen davon sein, daher solltest du deine Fähigkeiten gut kontrollieren können und deinem Partner blind vertrauen können, sowie auch anders herum:

Eifersucht ist so die Nummer 1 der Trennungsgründe. Um dies zu verhindern, solltest du dir erstmals hundertprozentig sicher sein, ob du deinem Partner vertraust, ohne Vertrauen wird die Beziehung nämlich nicht lange anhalten

Einschränkungen bezüglich der Freiheit du solltest ebenso deinem Partner so viel Freiraum wie möglich lassen, auch wenn es dir schwer fällt, klammer dich nicht so sehr an ihn fest, denn dadurch können sich viele gelangweilt und genervt fühlen. Du möchtest eine Trennung ja im Prinzip nicht riskieren

Du brauchst zu viel Nähe und Bestätigung, dadurch kann sich dein Partner eingeengt fühlen

Du solltest ihm keinerlei ein Gefühl von Schuld vermitteln, wenn er mal an sich selbst oder an etwas anderes denkt, schließlich lebst du ja auch noch für dich!

Was auch vorkommen kann, ja, das wird jetzt sehr unauthentisch klingen, jedoch kommt auch so etwas vor, ihn mit Selbstmord drohen, falls er dich verlassen sollte

 

Kommen wir jetzt zur Frage: Wie kannst du mit Trennungsangst umgehen?

Erstmals könntest du dir notieren, was sich nach einer Trennung verändern könnte. Zu jedem Punkt, besser gesagt, zu jedem Problem, schreibst du dir einen Lösungsvorschlag hin, so dass du sofort diese umsetzen kannst, falls es der Fall sein sollte.

Nicht zu vergessen ist, dass du dich an vorherige Auseinandersetzungen erinnerst und überlegst, was dir damals zur Versöhnung weitergeholfen hat.

 

Angst kann dich sehr einschränken. Es ist eine Art Druck in der du lebst. Immer ein Hintergedanke. Immer eine Vorstellung. Immer ein seltsames Gefühl in dir, dass du einfach nicht wegstecken kannst. Du denkst dir, dass du ohne deinen Partner nichts bist, du fühlst dich schwach, doch in der Realität ist es nicht so wie gedacht.

Glaub mir, du bist viel stärker, wenn du es willst!

 

Versuche dich von der Abhängigkeit zu trennen und nehme dir immer vor etwas zu verändern, auch wenn es sich nur um kleine Schritte handelt.

Du musst schließlich etwas tun, um überhaupt etwas erreichen zu können.

Dein Ziel sollte hierbei sein, dass du dich frei fühlst und dabei deine Liebe besser vermitteln kannst.

 

 

Du benötigst andere Art von Hilfe? Dir bringen diese Ratschläge nicht weiter? Ständige Angst, die du einfach nicht loswirst?

Schlechtes Gewissen, mulmiges Gefühl? Komplett verzweifelt? Du willst nur noch aus diesem Gedanken Wirrwarr heraus?

Es ist nicht einfach seine Angst zu bekämpfen, nicht nur in der Liebe, sondern auch in anderen Faktoren deines Lebens ist es kompliziert und vor allem sehr anspruchsvoll.

 

Damit dir deine Situation noch mehr erleichtert werden kann, habe ich für dich folgenden Link, der dich zu einem Newsletter führt, in dem du ausgiebig über dieses Thema Bescheid bekommst und dir vielleicht dadurch mehr Mut zugesprochen werden kann.