Liebeskummer ist ein Bindungs-Kummer. Jemanden, dem wir vertraut haben und mit dem wir eine gewissen Nähe aufgebaut haben, verlässt uns und schneidet die Bande durch. Das tut weh.



Im Grunde ist Liebeskummer ein psychischer Schmerz, der aber genau dieselben Hirnzentren aktiviert, wie körperlich erfahrener Schmerz, das sagt der Hirnforscher und Psychiater Prof. Joachim Bauer. Es ist also durchaus real, dass Liebeskummer weh tut. Es ist nicht nur eine Einbildung.

Wie genau entsteht Liebeskummer?

Die Bindung, die ein Mensch erfährt, entsteht schon im Mutterleib. In den 9 Monaten der Schwangerschaft erfährt der Embryo, dass er zur Mutter gehört, und von ihr abhängig ist. Die Nabelschnur ist die symbolische, aber auch reale Abhängigkeit, die diese Bindung ausdrückt.

Aber es ist noch viel dramatischer: Der Embryo wächst als ein fremdes Wesen im Mutterleib heran. Kooperation, Kommunikation und Geborgenheit erfährt er in dieser Phase und dies prägt den Embryo, das Baby, den Menschen für das ganze Leben.

In späterer Folge möchte der Mensch wieder eine Bindung eingehen, um diesen Zustand der Geborgenheit und des Austausches zu erfahren: Er geht eine Liebesbeziehung ein. Kommt es zu einem Ende der Liebesbeziehung, so ist dies wie eine erneute Abtrennung der Nabelschnur – der Mensch ist wieder allein und auf sich selbst gestellt.

Liebeskummer von Kindern

Auch Kinder können Liebeskummer haben, wenn Eltern sich nicht ausreichend um sie kümmern. Das Prinzip ist das Gleiche: Die innige Bindung im Mutterleib wird im realen Leben nicht erwidert. Das Kind, welches die Zweisamkeit erfahren hat, wird vernachlässigt, bleibt allein.

Das Gegenüber kommuniziert nicht oder nicht liebevoll, Liebeskummer entsteht. Beim Kind ist dies jedoch weitaus schlimmer, denn Kinder können noch nicht für sich alleine sorgen.

Ein weiterer Fall von Liebeskummer kann entstehen, wenn Geschwister von den Eltern bevorzugt behandelt werden.

In diesem Fall fühlt sich das Kind zurückgewiesen und muss diesen Schmerz aushalten, ohne jemals eine Strategie der Bewältigung erlernt zu haben.

Eifersucht kommt zum Schmerz. Diese Form von Liebeskummer wird häufig unterschätzt.

Liebeskummer bei Erwachsenen: wenn die Liebe nicht erwidert wird

Auch diese Form von Liebeskummer kennt praktisch jeder. In meinem Fall ist es schon öfter vorgekommen, dass ich mich in einen Mann verliebte, der entweder gebunden war oder aber kein Interesse hatte. Gerade, wenn das Objekt der Begierde im Arbeitsumfeld angesiedelt ist, kann dabei nicht immer dem Menschen aus dem Weg gegangen werden. Die unerfüllte Liebe wird so immer weiter angeheizt. Die Wunde kann nicht heilen.

Was passiert bei Liebeskummer im Gehirn?

Wenn der Liebeskummer intensiv empfunden wird, dann gerät unser Botenstoff-System und unser Hormonsystem aus dem Gleichgewicht. Die Mischung der Hormone passt nicht mehr, wir fühlen uns deshalb matt, angeschlagen und antriebslos. Gesteuert wird dies vorwiegend im Gehirn im Hypothalamus und der Hypophyse, der psychische Stress wird hier produziert und verarbeitet.

Was passiert bei Liebeskummer hormonell?

In Zeiten des Verliebtseins produziert der Körper Glücksgefühle, die wie eine Droge wirken. Vermehrt wird Dopamin erzeugt. Dieses Hormon macht glücklich, wir fühlen uns berauscht. Wir schweben regelrecht über dem Boden, und wollen jede Minute mit dem anderen verbringen.
Bei Liebeskummer kommt es zu Drogenentzug. Es wird weniger Dopamin erzeugt, unser Körper gerät in ein Ungleichgewicht, wie nach einem Kater. Ist der Dopamin-Gehalt gering, bewirkt dies zudem Antriebslosigkeit bis zu Depression und Störungen bei der Bewegung.

Nicht selten benötigen wir professionelle Hilfe, um mit dem Schmerz, der Trauer des Verlustes und dem hormonellen Ungleichgewicht im Körper klar zukommen. Dabei habe ich die Erfahrung gemacht, der Körper kann von Innen brennen wie Feuer.

Aber auch andere Hormone werden zuviel und zu wenig produziert. Da wäre einmal das zweite Glückshormon: Seratonin. Dieses Hormon ist in Schokolade zu finden und auch in Bananen und erklärt, warum der Griff zur Schokolade in Zeiten des Liebeskummers ein häufige Gewohnheit ist.

Zum Stress aktiviert das Gehirn auch Adrenalin. Adrenalin wird eigentlich in den Nebennieren produziert und bei physischen wie psychischen Stress ausgeschüttet. Adrenalin setzt kurzfristig Energien frei, bei lang anhaltendem Stress und Liebeskummer kann die Produktion sich jedoch erschöpfen. Mattheit und Antriebslosigkeit sind das Ergebnis.

Warum kann Liebeskummer schwere Krankheiten auslösen?

Liebeskummer betrifft sowohl den Körper, wie auch die Seele. Der Kummer ist eine anerkannte Krankheit, die medizinische Bezeichnung heißt „Morbus amoritalis“.

Anfängliche Beschwerden sind Traurigkeit, Schmerzen im Oberkörper, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen und Konzentrationsstörungen, Übelkeit und Bauchschmerzen.

Selbst habe ich den Liebeskummer wie ein von Innen brennendes Feuer erlebt. Die Löschung war nur schwer möglich. Auch haben sich die Schmerzen wellenartig verdichtet und dann wieder nachgelassen. Der Körper fühlt sich an, wie eine große Wunde.

Wie kann Liebeskummer eine Depression auslösen?

Je nach erlernten Verarbeitungsstrategien dauert der Zustand über eine kurze oder eine lange Zeit an. Schlimmstenfalls kommt es zu einer Depression, bei der der/die Betroffene sich sogar das Leben nehmen kann.

Selbst habe ich erlebt, dass das Brennen im Körper nicht aufhört, und ich nicht wusste, wie ich dieses Feuer löschen kann. es kam zu unaushaltbaren Zuständen. Dabei hatte ich aber keine Depression, sondern das körperliche und seelische Gefühl der Verwundung vor allem im Oberkörper.

Das Gefühl ist eher mit dem Abschneiden einer Nabelschnur oder der Verbindung zum anderen Menschen beschreibbar. Der Riss, der durch das Abreißen entsteht, der brannte so. Der Kopf war dabei wenig in Mitleidenschaft gezogen, das Zentrum des Schmerzes war der Oberkörper, also wo man laienhaft so sagt, wo sich das Herz befindet.

Professionelle Hilfe

Befindest du dich in solchen Zuständen, solltest du unbedingt professionelle Hilfe zu Rate ziehen. Es gibt fast in jeder Stadt ambulante Zentren, die auch auf Liebeskummer spezialisiert sind.

Ich selbst habe professionelle Hilfe in Anspruch genommen, in dem ich telefonisch eine Erste Hilfe Stelle für solche Fälle angerufen habe. Natürlich habe ich dies nicht sofort gemacht, sondern erst auf Anraten von Freunden, die sich langsam Sorgen machten.

Die Beratungsstelle hat mich dann eingeladen vorbeizukommen. Schon das Gespräch allein hat geholfen. Danach bin ich einmal wöchentlich für etwa 2 Monate zu einer ihrer Therapeutinnen gegangen.

Keine Vorurteile – besser ausprobieren

Interessant war, dass die Therapeutin viel jünger war, als ich. Anfangs dachte ich, das passt ja gar nicht, die versteht mich einfach nicht. Sie hat doch noch gar keine Lebenserfahrung! Es war aber gar nicht so, die Therapeutin hat hervorragende Arbeit geleistet. Was ich damit sagen möchte ist, es ist wichtig sich auch auf die Hilfe und die Situation einlassen zu können.

Gebrochenes Herz

Im Extremfall kann Liebeskummer zum Broken-Heart-Syndrom führen. Ein gebrochenes Herz entwickelt sich aus einer schweren Belastung. So ist zum Beispiel bei dem Tod des Ehepartners oftmals der Tod des anderen Ehepartners innerhalb eines Jahres auf solch ein gebrochenes Herz zurückzuführen. Aber auch positive Ereignisse können ein gebrochenes Herz hervorbringen, wie etwa ein Lotto-Gewinn.

Frauen leiden darunter weit häufiger, als Männer. Vor allem Frauen zwischen 50 und 70 Jahren sind davon betroffen. es ist noch nicht bekannt, warum gerade diese Altersgruppe von Frauen besonders betroffen sind, man vermutet eine Verbindung mit den Wechseljahren

Wie äußert sich das Broken-Heart-Syndrom?

Atemnot, Schmerzen im Brustkorb sowie Herzrhytmusstörungen sind typisch für dieses Syndrom. Ärztliche Hilfe ist unbedingt anzuraten, in extremen Fällen führt ein solcher Anfall nämlich zum Tod. Herzkranzgefäße sind hier durch die Aufregung und den Adrenalinausschuss verengt.

Wie wirkt Liebeskummer auf seelischer Ebene?

„Schmerz ist das Brechen der Schale, die das Verstehen umschließt“, diese Worte von Khalil Gibran beschreiben passend, was beim Liebeskummer metaphorisch passiert.

jeder reagiert dabei anders, hat ein anderes Schmerz-Gedächtnis, und eine andere Strategie, das Verlassenwerden oder das „nicht geliebt Werden“ zu verarbeiten. Vieles spielt sich hier zwischen dem Unterbewusstsein und dem Bewusstsein ab. Unbewusste Ängste und Verletzungen sind letztendlich die zu wunden Punkte, die überwunden werden müssen.

Kannst du deinen Liebeskummer bereits analysieren, bist du schon ein Stück vorangekommen. Zugrunde liegende Ursachen können möglicherweise erkannt werden, immer wiederkommende Muster werden sichtbar.

Gerade mit Hilfe von anderen Menschen kann sodann die abgeschnittene Nabelschnur betrachtet, betrauert und auch irgendwie erfasst werden. menschliche Gespräche helfen hierbei ungemein.

Es ist nicht unbedingt notwendig, immer genau das Problem anzusprechen. Oft hilft einfach nur die pure Anwesenheit einer anderen Person.

Fazit

Liebeskummer wünsche ich niemanden. Trotzdem gehört diese Erfahrung zu den Lebenserfahrungen jedes Menschen und obwohl der/die Betroffene gerade nichts davon wissen will, sei gewiss: An Liebeskummer kannst du auch wachsen. Es sind die schmerzlichen und die glücklichsten Erfahrungen, die dich in deiner Persönlichkeitsentwicklung weiterbringen.

Wenn es gar nicht anders geht, wende dich an professionelle Spezialisten. Sie können mit dir das Tal der Trauer und der Tränen durchwandern und dir Erleichterung verschaffen. Große Anstrengungen beruflicher Natur, oder aber auch privater Natur solltest du in dieser Zeit vermeiden. Konzentriere dich auf deine Genesung und sei gewiss, nach jedem Regen kommt auch wieder die Sonne.

Liebeskummer – was tun?

Vielleicht ist dies aus einigen der oben genannten Sprüche schon hervorgegangen: Es ist wichtig, zu trauern. Die Gefühle, die nun in einem hoch kommen, auch wirklich zuzulassen. Und Schritt für Schritt seinen Weg zu gehen.

 

Der darin besteht, wieder zu sich selbst zu finden. Denn Liebeskummer, das ist auch eine Chance: jene nämlich, etliche Dinge für sich selbst herauszufinden, wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Ja, es gibt natürlich deutlich weniger schmerzliche Wege, dies zu tun. Doch um so wertvoller sind diese Weisheiten und Erkenntnisse…

Schütze Dich selbst – und halte erst einmal keinen Kontakt zu ihm oder zu ihr. Die Gefahr ist einfach zu groß, dass Du erneut in ein Gefühlschaos stürzt. Und das muss jetzt nicht sein!

Sei vielmehr bewusst gut zu Dir. Kümmere Dich um Dich selbst, indem Du all das tust, was gut für Dich ist. Hole Dir Hilfe von Deiner Familie und Deinen Freunden, höre Musik, schaue einen schönen Film, entspanne – es sind auch die kleinen Dinge, die viel Kraft und Mut geben.

Gestalte Dir Dein Zimmer, Deine Umgebung bewusst schön. Der erste Schritt in dieser Hinsicht: Entferne alles, was Dich auch nur ein bisschen an ihn oder sie erinnert! Seien es Fotos aus Eurer gemeinsamen Zeit, sei es dieser eine Film, diese eine Serie, die Ihr beiden immer zusammen geschaut habt. Oder diese CD, die immer gerne von Euch beiden aufgelegt wurde. natürlich auch sein oder ihr Schlafshirt, die Zahnbürste, all das. Packe diese ganzen Sachen am besten in eine Kiste, die Du auf den Dachboden bringst oder in den Keller: Hauptsache, außer Sichtweite. Das ist jetzt wichtig – denn all dies täglich sehen zu müssen, hilft jetzt in dieser Situation rein gar nichts.

Du musst ja nicht gleich so drastisch sein und alles verbrennen. Außer Sichtweite reicht vorläufig schon – zumindest so lange, bis Du Dich wieder sicher fühlst, bis Du für Dich das Gefühl hast, über das Schlimmste hinweg zu sein.

HOle Dir stattdessen frische Blumen ins Haus oder gönne Dir dieses schöne Bild, das Du neulich entdeckt hast. Kaufe Dir schöne Bettwäsche, eine Duftlampe – worauf immer Du Lust hast, was immer Dir gefällt. Zumal endlich wieder viel Platz in Deinem Bett ist – und Du Gelegenheit hast endlich alle Kissen wieder hervor zu holen. Oder das Lieblingskuscheltier, das er oder sie nie so wirklich leiden mochte. Hauptsache, Du fühlst Dich in Deinen vier Wänden so richtig wohl. Schließlich ist das Dein Rückzugsort, der Raum, an den Du immer wieder zurückkommen kannst, an dem Du entspannen und relaxen sollst. Umso wichtiger ist es daher, diesen so schön wie möglich zu gestalten!
Vielleicht hast Du ja auch Lust, ein wenig die Möbel umzustellen. Den Schreibtisch ans Fenster zu rücken, die Vorhänge zu tauschen, gegen eine luftigere Variante, die mehr Licht ins Zimmer lässt. auch eine Pflanze hebt das Ambiente im Raum erheblich – probiere es einfach mal aus!

Was es mit Liebeskummer auf sich hat, erfährst du heute in diesem Artikel. Da es aber ein sehr umfangreiches Thema ist, kannst du dir eine ausführlichere Version von Informationen holen, das in Form von einem Newsletter ist.

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Frauen männer

Bei Verliebten werden folgende Hormone in deinem Körper ausgeschüttet: Serotonin und Dopamin. Wenn es zu einer Trennung kommt oder du mit Liebeskummer zu kämpfen hast sinkt dein Glückshormonspiegel, demzufolge auch deine Laune.

Aufgrund des neuen Zustands kommt es zu einer Überforderung, dein Stress wird erhöht und dein Körper und vor allem deine Seele werden blockiert.

Wenn du also Kummer und Trauer empfindest werden deinem Körper Stoffe deines Wohlbefindens entnommen und vor allem bei Stresszuständen verbraucht dein Körper mehr Energie.

Für eine kurze Zeit bekommst du das Hormon Adrenalin zugeführt, doch dieser wird irgendwann für eine längere Zeit von dem Hormon Cortisol ausgetauscht. Dementsprechend, da es sich bei Cortisol um ein Stresshormon handelt, hat es einen negativen Einfluss auf deine Immunzellen. Wenn es zu einem noch höheren Stresszustand kommt, dann werden deine psychischen und physischen Funktionen belastet. Sowie deine körperlichen Funktionen.

Wenn dein Hormongleichgewicht verloren geht oder auf irgendeine Weise abgelenkt wird, kann es auch zu Depressionen kommen.

Zu viel Stress kann ebenso dazu führen, dass du weinst. Weinen ist nichts Schlechtes für deinen Körper. Dies braucht er sogar. Denn so kann dein Körper besser Stress abbauen, was wiederum sehr von Nutzen für dich ist.

Vor allem bei Trauer bildet dein Körper viel Eiweiß und aufgrund des Weinens werden diese herausgelöst.

Bei Liebeskummer kann es ebenso zu einem Ungleichgewicht der Hormone kommen, d.h. einige Hormone werden zu viel und andere werden zu wenig produziert. Daher fühlst du dich ausgelaugt, schlecht, hast keinen Appetit, antrieblos und fühlst dich unattraktiv.

Die Ursache ist, dass aufgrund des großen Stresses, die Funktion und Steuerung des Gehirns außer Kontrolle geriet. Aufgrund des unterschiedlichen physischen und psychischen Zustands jedes Menschen, reagiert jede Person verschieden auf Liebeskummer oder Trennungsschmerzen.

Was ist eigentlich Liebeskummer?

Liebeskummer ist so ähnlich wie ein Entzug. Wenn du eine bestimmte Droge nimmst oder genommen hast und dich von ihr gelöst hast, dann bekommst du Entzugserscheinungen. So ähnlich verhält es sich mit Liebeskummer. Es geht darum, dass unser Gehirn Synapsen gebildet hat, welche positive Emotionen hervorrufen. Nämlich gegenüber unserem ehemaligen Partner oder unserer ehemaligen Partnerin.

Und alles nimmt seinen Lauf

Immer wenn du an deinen Partner gedacht hast, mit ihm zusammen warst oder etwas unternommen hast, dann waren das größtenteils positive Erlebnisse. Und diese positiven Erlebnisse hat unser Gehirn natürlich abgespeichert. Gleichzeitig werden diese Erlebnisse aber immer mit der anderen Person verbunden. Was passiert also nach einer Trennung? Ganz einfach: unser Gehirn suggeriert, dass diese positiven Erlebnisse verschwinden, sobald der Partner verschwindet. An dieser Stelle sind wir sehr einfach gestrickt. Natürlich könnten wir diese Erlebnisse auch mit anderen Menschen haben. Aber so funktioniert unser Gehirn einfach nicht. In der Folge entsteht eine Art Sucht nach diesen positiven Erlebnissen, die sich in Form von Liebeskummer ausdrückt.

Was kann konkret dagegen unternommen werden?

Es gibt viele Dinge, die man tun kann, um den Liebeskummer in den Griff zu bekommen. Sehr wichtig ist dabei, dass man für sich selbst ganz genau versteht, warum Liebeskummer existiert. Denn in der Evolution spielt er eine wichtige Rolle. Es geht darum, dass Menschen möglichst stark zueinander hingezogen sind. Durch diese intensive Bindung entsteht in der Männerwelt beispielsweise eine Art Machtkampf. Die Menschen kämpfen sozusagen um die Weibchen. In der Folge bekommt der stärkere das Weibchen und gesunde Gene werden weiterverbreitet. Dieser revolutionäre Hintergrund ist im Endeffekt für Liebeskummer verantwortlich. Und wenn man ihn derart rational betrachtet, dann ist Liebeskummer eine deutlich sinnvolle Angelegenheit.

Ruhe und Ausgleich

Um ihn zu überwinden ist es wichtig, dass du Dinge tust, die dir Spaß machen. Versuch einen Ausgleich aufzubauen. Du kannst beispielsweise viel Sport treiben. Du kannst viel reisen. Du kannst Dinge tun, die du schon immer tun wolltest. Versuche ebenso Ersatzerlebnisse aufzubauen. Wenn in irgendeiner Weise negative Erinnerungen hochkommen, dann tausch diese mit neuen positiven Erlebnissen aus. Auf diese Weise kannst du deinen Liebeskummer Stück für Stück abbauen. Diese Methode ist erwiesen und funktioniert sehr gut.

Viel Sport und eine gesunde Ernährung

Drogen wie Zigaretten, Alkohol oder ähnliches solltest du meiden. Denn diese fluchtartigen Zustände werden deinen Liebeskummer im Endeffekt nur verstärken. Es ist viel wichtiger, dass du dich deinem Liebeskummer stellst. Überwinde ihn, indem du mit Ruhe, Gelassenheit und einer gesunden Ernährungsweise verstehst, woher er kommt, was er ist und warum es einfach ist, ihn zu überwinden.

Nun was hat es mit den Hormonen auf sich?

Adrenalin: Dieses Hormon wird bei Stresszuständen auf physische und psychische Hinsicht ausgeschüttet. Ihre hauptsächliche Funktion im Körper ist die Anpassung deines Stoffwechsels sowie deines Herzkreislaufsystems bezüglich des Stresses es kann zu einem schnellen Abbau kommen

Noradrenalin: Dieses ist zuständig für deine Atmung, deinen Herzkreislauf sowie Stoffwechsel und deine Magen-Darmfähigkeiten. Es kann mithilfe dieses Hormones zu hohem Blutdruck kommen. Ebenfalls ist es zuständig für die Anpassung von Stress. Ein Mangel hiervon kann deine Motivation senken lassen.

Serotonin: Dieses Hormon hat insbesondere Einfluss auf deine Gefühlslage sowie auf dein Wohlbefinden. Man geht davon aus, es gibt keine eindeutigen Beweise dafür, dass ein Mangel schlechte Laune verursachen kann.

Wie du schon nach diesem Artikel bemerkt hast, kann man noch viel mehr über das Thema schreiben. Wenn du dich gerade in solch einer Phase befinden solltest, kann es sehr hilfreich sein, dich damit ausgiebig zu befassen, denn je mehr du darüber weißt, desto leichter kann es dir fallen damit umzugehen.

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Daher solltest du es dir nicht entgehen lassen, teste es aus und siehe selbst, ob es dir weiter hilft!