Du weißt nicht, ob Du unter Liebeskummer leidest? Und möchtest nun einen Test machen, um genau das herauszufinden? Beziehungsweise, wie stark Dein Herzschmerz ist? Hier ist unser Liebeskummer Test, der Dir genau das verrät!

Doch erst einmal möchten wir Dich sehr herzlich bei uns begrüßen. Schön, dass wir Dir helfen können, Klarheit zu gewinnen. Darüber, ob Du unter Liebeskummer leidest oder nicht. Denn nicht immer ist dies einwandfrei herauszufinden…


Für unseren Liebeskummer Test haben wir zahlreiche Fragen entwickelt. Anhand derer kannst Du genau erkennen, in welcher Situation Du Dich eigentlich gerade befindest. Und das braucht es manchmal einfach – angesichts der emotional so verworrenen Situation. Doch sind mitunter ein paar mehr Fragen sowie eine gründliche Auswertung nötg – zu viel für einen einzigen Beitrag! Daher haben wir einen gratis Newsletter verfasst, der sich genau damit ausführlich auseinandersetzt. Und diesen kannst Du mit nur einem Klick auf den Link hier unten bequem bestellen….

Liebeskummer Phasen Test!

Hier einige Fragen, mit denen Du besser einschätzen kannst, ob Du unter Liebeskummer leidest:

1. Warst Du mit ihm oder ihr zusammen?

  • Ja, für mehrere Jahre.

  • Nicht allzu lange, doch war es recht intensiv.

  • Nein, und er/ sie hat auch kein Interesse…

  • Ich habe immer noch Hoffnung, dass wir eines Tages zusammenkommen.

2. Wie sehr liebst Du ihn/ sie?

3. Hast Du selbst den Eindruck, unter Liebeskummer zu leiden?

  • Mir ging es zumindest noch nie so schlecht, in emotionaler Hinsicht.

  • Auf jeden Fall!

  • Eigentlich fühlt es sich gar nicht so schlimm an…

  • Ich weiß es nicht…?

4. Warum hast Du eigentlich Liebeskummer?

  • Weil er/ sie mit mir Schluss gemacht hat.

  • Weil unsere Beziehung auseinander gebrochen ist.

  • Weil er/ sie mich nicht liebt (sondern nur mag).

  • Weil er/ sie mich nicht mal zur Kenntnis nimmt.

5. Kannst Du es Dir vorstellen, auch ohne sie/ihn klar zu kommen?

  • Nein, niemals!

  • Bisher fällt es mir schwer.

  • Ich glaube nicht.

  • Doch, vielleicht schon…

6. Wie oft hast Du in den letzten Tagen /Wochen wegen ihm/ ihr geweint? Und wie häufig warst Du traurig?

  • Sehr, sehr oft!

  • Eigentlich immer!

  • Manchmal.

  • Eigentlich gar nicht so oft/ kaum.

7. Gibt es ein Lied, einen Ort, der Dich an ihn oder sie erinnert?

  • Oh, da gibt es so vieles…

  • Ja!!!

  • Ein paar gibt es da.

  • Nein, eigentlich gibt es da nichts.

8. Wie verbringst Du die Zeit?

  • Ich schließe mich vor allem in meinem Zimmer ein, bin einfach nur traurig.

  • Ich versuche, mich aufzuraffen und fröhlich(er) zu sein, doch fällt es mir schwer.

  • Es ist zwar nicht so leicht, aber es geht schon.

  • Eigentlich kann ich ganz gut ohne ihn/ sie klar kommen.

9. Glaubst Du, dass Du jemals über ihn/ sie hinweg kommst?

  • Nein, auf keinen Fall!

  • Wenn ich mich anstrenge, vielleicht.

  • Ich weiß es nicht…?

  • Ja, ich denke schon.

Wohl jeder hatte bereits einmal Liebeskummer. Das ist auch ganz natürlich, denn wohl jeder war schon einmal unglücklich verliebt oder musste das Ende einer Beziehung verkraften. Und wohl jeder weiß auch wie schlecht es einem mitunter danach geht.

Wenn auch Du vielleicht gerade Liebeskummer hast, dann möchte ich Dir an dieser Stelle erst einmal das Beste wünschen und Dir versichern das auch diese Zeit wieder vorübergeht!

Denn Liebeskummer verläuft stets in mehreren Phasen. Und wer sich nicht zu jeder Sekunde immer weiter in seine Gedanken reinsteigert, der hat auch ganz gute Chancen, dass die Phase der Trauer bald ganz überwunden ist.

Wer dagegen auch nach einer ganzen Weile immer noch nicht loslassen kann, der läuft Gefahr sich am Ende in einem wahren Teufelskreis wiederzufinden.

Damit Dir das nicht passiert, möchte ich Dir im Folgenden verraten, wie man die verschiedenen Liebeskummer –Phasen möglichst unbeschadet übersteht und Dir einige Tipps mit an die Hand geben, damit Du nicht in einen solch gefährlichen Teufelskreis gerätst.

Liebeskummer Phasen – die 3 Phasen

Zuerst einmal möchte ich Dir die verschiedenen Phasen von Liebeskummer ein wenig näher bringen. Diese können zum Teil variieren, treten aber doch recht häufig im Anschluss an eine Trennung auf. Diese reichen von dem Schock einer gerade erst erfolgten Trennung, über eine Zeit der Trauer bis zu dem Punkt, an dem man langsam wieder in sein gewohntes Leben zurückfindet und sich die Dinge wieder zum Besseren wenden.

Phase 1 – der Schock

Es wäre wohl für alle Beteiligten das einfachste, wenn jede Beziehung in beidseitigem Einvernehmen auseinandergehen würde. So trifft zumeist jedoch einen der beiden Partner die Trennung aus heiterem Himmel. Und besonders für diese Person geht es im Anschluss daran erst einmal nur darum, den nicht selten tief sitzenden Schock zu verarbeiten.

Was passiert in dieser Phase

In dieser Phase, welche zumeist direkt mit dem Ende einer Beziehung beginnt, geht es alleine darum den Schock zu verarbeiten, der mit dem Ende der Beziehung recht häufig einhergeht.

Zumeist wird einer der beiden Partner von diesem Ende gänzlich unvorbereitet getroffen und verfällt im Anschluss daran in eine Art Schockstarre. Die Person muss nun das ganze erst einmal verarbeiten sowie die eigenen Gedanken sortieren, um sich auf Dauer wieder zu fangen und von der Trennung zu erholen.

Wie lange dauert diese Phase?

Die Phase des Schocks dauert in der Regel zwischen einem und drei Tagen und hängt unter anderem auch von der allgemeinen Gefühlslage der jeweiligen Person ab. Wähend dieser Zeit sind die betroffenen meist in einem emotionalen Tief aus Trauer, Kummer und Erinnerungen gefangen und schaffen es oftmals nicht einen klaren Gedanken zu fassen.

Im Anschluss daran sollte man zumindest wieder in der Lage sein, um klare Entscheidungen zu treffen und das Geschehene sowie den Zeitraum der Beziehung ,zumindest oberflächlich, reflektieren zu können.

Phase 2 – alles wird schlimmer

Wer nun denkt, nach dieser Phase des Schocks würde es so langsam wieder Bergauf gehen, der sieht sich getäuscht. Denn durch die vielen Gedanken und das Reflektieren der gemeinsamen Zeit mit dem Ex-Partner verschlimmert sich der eigene Kummer zumeist in der Folge nur noch mehr. Oft beginnt man in dieser Phase sich hilflos und alleine zu fühlen, vermisst den Ex-Partner noch ziemlich häufig und denkt an diesen.

Was passiert in dieser Phase?

In dieser Phase versinken die Betroffenen nicht selten in Selbstmitleid und fühlen sich mitunter sogar minderwertig. Man vermisst den Ex-Partner immer noch sehr stark, macht sich Gedanken über diesen und möchte unbedingt noch eine Chance. Kurzum, in dieser Phase würde man nahezu alles dafür tun, um die Beziehung noch zu retten.

Allerdings muss dies dabei nicht auf rationalen Gründen basieren, sondern kann auch einfach nur darin begründet liegen, dass das eigene Ego gerade ziemlich angeschlagen ist.

Und wem es trotz allem gelingt, seinen Ex-Partner während dieser Phase wieder zurückzugewinnen, der hat in diesem Fall scheinbar so einiges richtig gemacht.

Wie lange dauert diese Phase?

Diese zweite Phase im Anschluss an das Ende einer Beziehung dauert zumeist deutlich länger als die Schock-Phase, direkt im Anschluss an eine Beziehung. Während diese nur zwischen ein und drei Tagen andauert, sollte man für die zweite Phase nach einer Trennung zwischen zwei und drei Wochen veranschlagen.

Erst danach dürfte man sich dann so langsam wieder seiner gewohnten Form annähern und die Dinge wieder deutlich klarer sehen als noch zuvor. Und dann beginnt auch schon die dritte Phase im Verarbeitungsprozess nach einer Trennung.

Phase 3 – alles wird wieder besser

Im Normalfall beginnt direkt nach dem Abschluss der dritten Phase dann auch die letzte Phase im Anschluss an eine Trennung. Man hatte nun genug Zeit um sich über seine Gefühle klar zu werden und um die Trennung von dem Ex-Partner zu verarbeiten.

Nun beginnt man das ganze so langsam zu verarbeiten und denkt weniger häufig an die oder den Ex. Dies ist die Phase, in der man sein Leben wieder so langsam in den Griff bekommt und sich auch wieder vermehrt anderen Dingen mit voller Kraft widmen kann.

Wie lange dauert diese Phase?

Auch diese Phase, nach einer zu diesem Zeitpunkt immer noch recht frischen Trennung, dauert in der Regel zwischen zwei und drei Wochen. Auch während dieser Phase ist man noch keineswegs über die kürzlich vollzogene Trennung hinweg, beginnt jedoch so langsam damit, nicht mehr so häufig an diese zu denken.

Was passiert in dieser Phase?

Langsam beginnt man sich aus seiner innerlichen Leere zu befreien und wieder Spaß an anderen Aktivitäten zu finden. Man denkt immer seltener an das Vergangene zurück, sondern besinnt sich zudem auch wieder mehr auf die Gegenwart und hat seinen Blick vielleicht sogar schon wieder auf die Zukunft gerichtet. Und auch die zuvor fast unerträgliche Sehnsucht nach dem Ex-Partner verschwindet ebenfalls immer mehr, was man oftmals selber gar nicht so bewusst wahrnimmt.

Diese positiven Ansätze gilt es daher nun zu nutzen und sich in der Folge auch von kleineren Rückschlägen nicht aufhalten zu lassen.

Liebeskummer Phasen – Achtung vor einem Teufelskreislauf

Wenn eines gewiss ist dann das, dass auch Liebeskummer wieder vorübergeht. Zumeist verläuft dieser auch in den zuvor vorgestellten Phasen. Es sei denn, man verstrickt sich nach einer Trennung in einen sogenannten Teufelskreislauf.

Dies kann vor allem dann sehr leicht passieren, wenn man im Anschluss an eine Beziehung häufig auf sich alleine gestellt ist und somit viel Zeit zum Nachdenken hat, weshalb man sich in dieser Zeit viel mit anderen umgeben sollte und versuchen sollte generell auf anderen Gedanken zu kommen.

Wie sieht dieser Teufelskreislauf aus?

Ein solcher Teufelskreislauf äußert sich vor allem dadurch, dass man sich immer wieder an die vergangene Beziehung zurückerinnert und sich zudem auch häufig nach der Nähe des Ex-Partners sehnt. Während dieses Verlangen normalerweise nach einer gewissen Zeit abnimmt, hält dieses dagegen deutlich länger an, wenn man in einen Teufelskreis gerät.

Im Folgenden möchte ich daher erklären, wie es dazu kommen kann, dass man in einen solchen Teufelskreis gerät.

1. Man will nicht loslassen

Der häufigste Grund der einen in einen Teufelskreis zieht ist das Festhalten an dem ehemaligen Partner. Während man sich normalerweise nach einer gewissen Zeitspanne von diesem zu lösen beginnt, idealisieren manche Menschen Ihren Ex-Partner auch nach einem äußerst langen Zeitraum immer noch.

Dies hindert einen allerdings in der Folge daran, sich von diesem Ex-Partner zu lösen, sondern man bindet sich mit einem derartigen verhalten nur immer mehr an diesen.

Die Folgen für einen selbst sind einem in dieser Phase dabei meist nicht einmal vollends bewusst. Denn mit einem derartigen Verhalten ist es äußerst schwer seinen Ex-Partner zu vergessen.

2. Man befindet sich eigentlich in Phase 3.

Das man sich in einem derartigen Teufelskreis befindet, wird den meisten Menschen dabei nicht einmal auf Anhieb klar. Meist befinden sich diese Personen nämlich bereits in der dritten Phase, in der zumeist alles besser zu werden scheint.

Doch häufig reicht bereits ein Rückschlag oder auch nur ein falscher Gedanke, um einen Betroffenen wieder an den Ex-Partner zu erinnern.

Während es manchen Menschen selbst dann noch gelingt ihren Fokus wieder auf andere Dinge zu richten, gelingt dies anderen wiederum nicht so einfach. Und genau diese Personen befinden sich im Anschluss daran in dem besagten Teufelskreis.

Dieser wirft die Betroffenen dann zumeist in der Folge wieder in die 2. Phase zurück.

3. Man fällt direkt wieder in Phase 2 zurück!

Wer einmal in einen Teufelskreis gerät, der kann im schlimmsten Fall für einen deutlich längeren Zeitraum, als die zuvor besagten zwei bis drei Wochen, in der zweiten Phase einer Trennung festhängen.

Dann kommen zumeist vergessen geglaubte Gefühle mit voller Wucht wieder hoch und reißen einen zurück in eine Art der Lethargie. Auch wird der ehemalige Partner in diesem Fall, sehr häufig noch lange nach dem Ende einer Beziehung, idealisiert, was nicht unbedingt förderlich dafür ist, um über diesen hinwegzukommen.

Schlussendlich sieht man sich, auch nach Wochen immer noch einem ständigen Kreislauf aus Kummer und Gedanken ausgesetzt, welchem man am liebsten nur schnellstmöglich entfliehen möchte.

Was kann man dagegen tun?

Findet man sich erst einmal in einem solchen Teufelskreis wieder, so ist es nur äußerst schwer wieder aus diesem heraus zu finden. In einem derartigen Fall empfiehlt es sich vor allem, sich endgültig von seinem Ex-Partner zu distanzieren und sich anderen Dingen im Leben zu widmen.

Dafür ist es empfehlenswert sich ein Ziel zu setzen, auf welches man hinarbeiten kann und das einen zugleich von dem eigenen Kummer ablenkt.

Hierbei ist es vor allem entscheidend, dass man sich das jeweilige Ziel selber setzt und sich der Umsetzung dieses Ziels im Anschluss daran mit voller Kraft widmet.
Denn wenn man etwas wirklich erreichen will, dann lässt man sich in der Regel auch von kleineren Hindernissen nicht allzu leicht aus der Bahn werfen.

Und wenn es einem gelingt sich voll und ganz auf dieses selbst gesteckte Ziel einzulassen, dann bemerkt man oftmals gar nicht, wie man sich Stück für Stück immer weiter aus dem Teufelskreis befreit.

Eine gescheiterte Beziehung Reflektieren und damit abschließen

Wer wirklich vollkommen über eine gescheiterte Beziehung hinweg ist, der sollte schlussendlich dann auch dazu in der Lage sein diese zu reflektieren und danach endgültig damit abzuschließen. Das bedeutet, dass man auf die vergangene Beziehung zurückblicken kann und dabei sowohl die guten als auch die schlechten Momente akzeptieren kann, ohne hierdurch wieder in Kummer zu verfallen.

Im besten Fall kann man aus einer solchen Reflektion dann sogar etwas positives, in Bezug auf die eigene Persönlichkeit, für sich selbst mitnehmen.
Danach kann man schließlich ein und für allemal, mit der zerbrochenen Beziehung und seinem Ex-Partner abschließen.

Fazit

Den Liebeskummer, der einen im Anschluss an eine zerbrochene Beziehung ereilt, kennt wohl jeder. Jedoch werden wohl nur den wenigsten die verschiedenen Phasen bekannt sein, in welchen dieser Liebeskummer in der Regel verläuft.

Zumindest dann nicht, wenn diese nicht gerade in einen Teufelskreis geraten, welcher diese auch lange nach dem Ende einer Beziehung noch an dem Ex-Partner festhalten lässt. Zumeist sind es diese Menschen, die einfach nur so schnell wie möglich von ihrem anhaltenden Liebeskummer befreit werden möchten.

Besonders diese können einiges aus den von mir zuvor gegebenen Tipps, die dabei helfen können Liebeskummer schnellstmöglich hinter sich zu lassen, mitnehmen.

Vor allem solltest Du Dir, wenn auch Du zu den betroffenen gehörst, ein Ziel setzen, das Du in der kommenden Zeit, unter dem Einsatz Deiner ganzen Kraft, verfolgen kannst. Das wird Dir auf Dauer mit Sicherheit dabei helfen auf andere Gedanken zu kommen und Deinen Liebeskummer dabei, ganz unbemerkt, immer weiter zu vergessen, bis dieser schließlich vollständig aus Deinem Leben verbannt ist.

Liebeskummer – wie lange dauert er?

Leider lässt sich das nicht allgemeingültig und für jeden einzelnen Fall sagen – dafür spielen einfach zu viele verschiedene Faktoren mit eine Rolle. So kommt es beispielsweise darauf an, wie sehr man bereit ist, sich der Situation zu stellen und die Gefühle, die nun hochkommen, zuzulassen. Gefühle wie Trauer, Wut und auch Verzweiflung, die mitunter sehr stark sind. Darüber hinaus spielen die Umstände der Trennung eine Rolle: Wurde man vom Aus der Beziehung überrascht? Oder hat sich das schon seit einiger Zeit abgezeichnet? Ebenfalls wichtig ist, wie lange die Beziehung selbst ging – jemand, der drei Jahre mit seinem oder seiner Ex zusammen war, wird länger brauchen als jemand, der nach drei Monaten Partnerschaft wieder solo ist.

Doch lässt sich generell sagen: Der Liebeskummer läuft in verschiedenen Phasen ab, insgesamt vier an der Zahl. Schauen wir uns nun genauer an, wodurch diese gekennzeichnet sind:

1. In der Phase 1 herrscht vor allem der Schock über das Aus der Beziehung vor. Man kann es noch gar nicht so richtig glauben, will es nicht wahrhaben. Alles erscheint sehr weit weg, man nimmt alles durch einen Nebel wahr. Und hofft noch immer, dass das Ganze nur ein böser Traum ist, dass der oder die Ex zu einem zurückkommt…

2. Doch merkt man irgendwann, dass dies nicht der Fall sein wird. Dass die Trennung Realität ist – und dass der oder die Ex wirklich weg ist. Diese Phase ist die härteste, kommen doch nun sehr viele und zum Teil auch sehr schmerzhafte Gefühle in einem hoch – darunter, wie schon erwähnt, Verzweiflung, Trauer und auch Wut. Dazu immer noch die Sehnsucht nach ihm oder ihr. Diese Phase verlangt einem selbst sehr viel ab. Und mitunter ist man versucht, all diese unliebsamen Gefühle einfach weg zu schieben, zu verdrängen – auch, wenn dies auf lange Sicht gesehen nichts bringt.

Gerade jetzt ist es wichtig, nicht alleine mit seinem Schmerz zu bleiben. Sondern sich jemandem anzuvertrauen. Sich Hilfe und Trost zu suchen. Und bewusst gut zu sich zu sein. Der Kontakt zum oder zur Ex sollte dabei ruhen – zumindest fürs Erste. Denn nur so wird es gelingen, wieder auf die Beine zu kommen. Und diese schmerzhafte Phase hinter sich zu lassen.

3. Wenn dies geklappt hat, ist man in Phase 3 angekommen. Nun verspürt man wieder leise Hoffnung, kann sich wieder auf den Alltag und dessen Herausforderungen konzentrieren. Man sieht wieder das berühmte Licht am Ende des Tunnels, fühlt sich vielleicht, als wäre man nach einem langen Winterschlaf wieder aufgewacht und kann nun den Frühling begrüßen. Besonders nach Phase 2 tut dies jetzt sehr, sehr gut….

4. Und schließlich kommt mit Phase 4 der Abschluss. Wenn diese erreicht ist, kann man mehr oder weniger neutral an seine Beziehung, an die Trennung und an den oder die Ex zurück denken. Man hat alles hinter sich gelassen, wichtige Erfahrungen gesammelt – und ist nun endlich bereit für Neues.