» Kontaktsperre durchhalten – so wird es zum Kinderspiel

Wie schwer es ist, eine Kontaktsperre durchzuhalten, weiß ich nur zu gut. Man schaut ständig auf das Telefon, tippt bereits eine Nachricht ein, löscht sie dann doch wieder. Man archiviert den Chat, nur um ihn dann wieder zu Tage zu befördern. Es ist ein wahrer Teufelskreis, der an dir nagt und dir all deine Kraft rauben kann. Was mir geholfen hat und welche Tipps und Tricks dir dabei helfen können, die Sperre durchzuhalten, erzähle ich dir in den folgenden Punkten.

Ich zeige dir, warum ein geregelter Alltag genauso wichtig ist, wie eine gesunde Ernährung. Ich erkläre dir, warum du diesen Schmerz spürst und wie du effektiv dagegen vorgehen kannst.

Kontaktsperre durchhalten – wie halte ich sie durch?

Ich kenne das und weiß wie du dich fühlst. Das Handy liegt neben dir. Du wartest darauf, dass der Nachrichtenton eine Message ankündigt. Beim kleinsten Vibrieren hoffst du, dass es eine Whatsapp von ihm oder ihr ist.

Du greifst zum Telefon und ringst mit dir selbst: schreiben oder nicht? Anrufen oder nicht? Oder doch lieber gleich vorbei fahren? Dieser Drang, die Kontaktsperre zu brechen, ist groß und kennt jeder Mensch, der schon einmal Liebeskummer hatte.
Doch es ist wichtig, dass du durchhältst!

Der richtige Alltag – wie dir ein geregelter Alltag die Kontaktsperre erleichtert

Bei einer Kontaktsperre ist ein geregelter Alltag das A und O. Denn nur so kannst du „Leerlauf“ vermeiden und genau dieser Leerlauf kann dir gefährlich werden.

Der beste und erste Schritt sollte sein, deinen Social Media Konsum ein wenig einzuschränken, zum Beispiel nur noch zu bestimmten Zeiten. Es gibt auch entsprechende Apps und Anwendungen auf dem PC, die es dir ein wenig erleichtern können.

Als ich in deiner Situation war, hat es mir sehr geholfen, die URL zum Facebook-Profil meines Ex mithilfe einer Kindersicherung zu sperren. Soziale Netzwerke sind Gift bei einer Trennung. Sie verlocken dazu, stets nachzuschauen, was der andere macht, wie es ihm geht und ob er einen neuen Partner hat. Daher solltest du darauf achten, dich diesen Reizen so wenig wie möglich auszusetzen.

Bau dir deinen Tagesplan ruhig voll. Je weniger Leerlauf und Langeweile aufkommt, umso eher kommst du auf andere Gedanken und kannst eine Auszeit von dem Gedankenkarusell nehmen. Mache dir am Vorabend einen genauen Plan deines Tages und arbeite diesen ab. Nimm lieber ein paar mehr Aufgaben als nötig hinein, so sind die Chancen größer, dich von deinen negativen Gedanken zu lösen.

Warum ist es so schwer, die Kontaktsperre durchzuhalten?

Es ist wichtig zu wissen, was in deinem Körper vor sich geht, wenn du gerade eine Trennung verarbeitest. Nur so kannst du verstehen, was da gerade passiert und effektiv gegen wirken.

Hormone

Nach einer Trennung machen deine Psyche und dein Körper eine Menge durch. Eine ganze Fülle an Hormonen tobt wie ein Sturm in deinem Körper. Das hat zur Folge, dass du ständig an ihn oder sie denken musst.

Und das führt zu unerwünschtem Verhalten, zum Beispiel Stalkin in Sozialen Netzwerken und das zermarternde Gefühl, den Expartner zu vermissen. Brodelt dieser Hormoncocktail über, kommt es zur Kurzschlussreaktion. Du rufst an oder schreibst, brichst also die Kontaktsperre. Um dem entgegen zu wirken, ist der oben genannte, geregelte Ablauf deines Alltag so wichtig.

Kalter Entzug

Es mag übertrieben klingen, aber tatsächlich macht dein Körper das gleiche durch, wie bei einem kalten Entzug. Das Suchtzentrum in deinem Kopf wird aktiv und versucht an die ihm fehlenden „Drogen“, also den Expartner, heran zu kommen.

Freizeit

Freizeit ist etwas Tolles. Einfach mal vor sich hin treiben. In deiner Situation hingegen it genau diese freie Zeit kontraproduktiv. Denn solange den Kopf nicht beschäftigt ist, werden die Gedanken immer und immer wieder zu deinem Ex oder deiner Ex zurückkehren. Am besten ist es, wenn du dich beschäftigst. Das kann Arbeit sein oder das Treffen mit Freunden. Ablenkung ist wichtig!

Wieso du das verstehen musst

Wenn du deinen Körper und deine Psyche verstehst, also genau weißt, warum du gerade so reagierst, kannst du auch effektiver entgegen wirken. Du musst begreifen, warum es dir so schwer fällt, die Kontaktsperre aufrecht zu erhalten. Sonst entwickelt sich daraus ein nie enden wollender Teufelskreis.

Und wie kannst du die Kontaktsperre nun also durchhalten?

Nur indem du deinen Alltag auf die Kontaktsperre ausrichtest und effektiv gegen deinen Drang, dich zu melden, vorgehst, kannst du die Kontaktsperre aufrecht erhalten. Es ist wichtig, dass du aus dem Teufelskreis ausbrichst. Nach und nach wird sich dann eine Besserung für dich einstellen. Im Folgenden erkläre ich dir, welcher Alltag dir dabei helfen kann.

Folge diesem Plan!

Sport frei!

Direkt nach dem Aufstehen solltest du dich für mindestens 30 Minuten aktiv körperlich betätigen. Je anstrengender, desto besser. Dein Stoffwechsel wird angekurbelt und dein Hormonhaushalt erhält etwas von seinem Gleichgewicht zurück. Zudem schüttest du beim Sport Glückshormone aus, was dir einen zusätzlichen Boost verschaffen kann.

Beim Sport kannst du zudem deine Lieblingsmusik hören. Schaffe dir eine Playlist von Musik, die dich anspornt oder dich glücklich macht. Schaue auch im Internet nach, dort gibt es viele Playlist-Ideen, die auf Situationen wie diese zugeschnitten sind. Ich persönlich finde solche Listen klasse und kann meine Gefühle durch Musik viel besser verarbeiten.

Druck abbauen

Es haben sich so viele Gefühle in dir angestaut, dass du komplett unter Strom stehst. Es ist sehr wichtig, diesen Druck abzulassen. Ich zeige dir zwei Übungen, mit denen es besser wird! Sie werden am Anfang sehr schwer für dich sein, da du dich intensiv mit deiner Trauer befassen musst. Doch sie werden dir schnell helfen und du wirst dich deutlich erleichterter fühlen.

Übung 1: Trauer bewältigen

Diese Übung kann und soll auch weh tun. Denn nur wenn du deine Gefühle akzeptierst, kannst du sie auch verarbeiten und überwinden.

Zuerst steigerst du dich in deine Trauer hinein, bis es weh tut. Höre Musik, die dich in dieser Stimmung unterstützt, zum Beispiel traurige oder aggressive Musik. Steigere dich ruhig massiv in deine Wut und Trauer hinein. Schreibe dann alles auf, was dich bewegt und dir im Kopf herum geht. Aus dem Kopf direkt aufs Blatt. So wirst du negative Gedanken und Gefühle los.

Übung 2: Wut bewältigen

Diese Übung ist nicht ganz unähnlich. Steigere dich in deine Wut hinein. Denke über die Trennung nach, die Wut, die dich dadurch erfüllt und all das, was du ungerecht findest. Konzentriere dich auf die Details und auf die Menschen, auf die du wütend bist. Stelle dir all die Dinge vor, die dich zornig machen. Nimm dann ein Kissen und schlage es und schreie es an. So kannst du deine Wut abbauen und musst sie nicht in dich hinein fressen.

Diese beiden Übungen kannst du ruhig täglich machen. Du wirst schnell merken, dass dein Kopf dadurch viel freier wird und deine Gedanken sich etwas besser kontrollieren lassen. Nimm dir Zeit und sorge dafür, dass du nicht gestört wirst. Am Anfang werden dir die Übungen schwer fallen, da sie von dir verlangen, dass du dich intensiv mit den Gefühlen, die du eigentlich verdrängen möchtest, beschäftigst. Jedoch wirst du bald spüren, dass es besser ist, die Gefühle zu akzeptieren und sie durch ein Ventil kontrolliert abfließen zu lassen. Du läufst sonst Gefahr, dass diese negativen Gefühle dich im Alltag überwältigen und zu einem Rückfall führen könnten.

Heikle Momente

Sie kommen. Sie kommen leider immer. Momente, in denen du dir ein schlechtes Gewissen machst oder aus einem anderen Grund die Kontaktsperre sofort abbrechen möchtest. Du musst versuchen, sogenannte Trigger zu umgehen. Dies sind Schlüsselsituationen, von denen du weißt, dass sie dir schwer fallen werden. Doch nicht immer kann man diese Situationen überspringen oder ihnen aus dem Weg gehen. Was also kannst du tun, wenn sie doch eintreten?

Schreibe einen Brief an deinen oder deine Ex. Schreibe alles, was du ihm oder ihr sagen möchtest, auf. Handschriftlich oder am PC. Schicke diesen Brief jedoch nicht ab. Du kannst ihn auch löschen, wenn du möchtest. Wichtig ist nur, dass du deine Worte ausgesprochen hast.

Triff dich mit Freunden. Egal, was ihr unternehmt – es wird dir helfen. Geht feiern oder zusammen ins Kino. Unternehmt gemeinsam etwas.

Flirte. Das wird sich im ersten Moment für dich falsch anfühlen. Doch es muss ja nichts Ernstes sein. Du darfst ruhig ein wenig flirten und deinen Marktwerk checken. Ein paar freundliche Worte, ein liebes Lächeln oder ein tolles Kompliment – all das lenkt dich ein wenig ab und fördert zudem deinem angeknacktes Selbstbewusstsein wieder auf die Sprünge.

Ein heißes Bad kann Wunder helfen. Es entspannt Körper und Geist. Nimm am besten dein liebstes Schaumbad, lies dabei ein gutes Buch oder entspanne einfach. Lasse ein wenig gute Musik im Hintergrund laufen. Du wirst rasch spüren, wie dein Körper herunterfährt und die Sorgen dich nicht mehr so fest umklammert halten.

Versuche, dich zu beruhigen und zu entspannen. Ein Freund oder eine Freundin kann dabei sehr helfen. Rede mit ihm oder ihr über alles, was dich bewegt. Sie werden dir ein offenes Ohr leihen und du wirst dich besser fühlen.

Lies dir die Nachricht, die du hast schreiben wollen, noch einmal durch. Doch schicke sie nicht ab, lösche sie.

Setze dir exorbitante Ziele

Du bist voller negativer Energie. Mache etwas Positives daraus! Am besten setzt du dir schwer zu erreichende Ziele und machst dir klar, wie wichtig es für dich ist, diese Ziele zu erreichen. Nutze deine Energie, um an deinen Zielen zu arbeiten. Du wirst stolz auf dich sein, etwas erreichen und zudem auf andere Gedanken kommen.

Auch Ziele, die du mit deinem Ex-Partner nicht in Angriff nehmen konntest, können nun von dir bewältigt werden. Wir merken es oft gar nicht, doch für den Partner geben wir doch einige Wünsche und Angewohnheiten auf, die uns eigentlich gefallen und an denen wir anderenfalls festgehalten hätten. Nun ist es Zeit, dich darauf zu besinnen und zurück zu finden. Wolltest du auf in eine fremde Stadt ziehen, doch dein Partner wollte es nicht? Nun ist der ideale Zeitpunkt dafür!

Gesunde Ernährung

Eine Trennung zehrt am Körper. Ich weiß, wovon ich spreche. Bei meiner letzten Trennung habe ich viele Kilo abgenommen. Doch gerade jetzt ist es wichtig, dass du dich gesund ernährst und fit bleibst. Denn gerade in schwachen Momenten ist die Gefahr groß, die Kontaktsperre zu durchbrechen.

Zudem kannst du mit bestimmten Nahrungsmitteln und Getränken positiv auf dein Gemüt einwirken. Besonders Kräutertees können helfen, deine Angespanntheit ein wenig zu beruhigen. Als ich damals in dieser Situation war, ließ ich mir vom Teehändler meines Vertrauens einen beruhigenden Nacht-Tee mischen. Diesen trank ich vor dem Zubettgehen, da besonders die Nächte schwer für mich waren.

Der Tee half mir sehr. Ebenfalls eine beruhigende Wirkung haben Bachblüten, doch auch Lavendel und andere Pflanzen können helfen, ganz gleich ob als ätherische Öle in Duftlampen oder als Tee zubereitet.

Kaffee hingegen und andere aufputschende Genussmittel solltest du meiden. Sie können die Symptome verstärken und so das Halten der Kontaktsperre weiter erschweren.

Auch Alkohol solltest du meiden. Besonders die enthemmende Wirkung des Alkohols kann dazu führen, dass du Nachrichten verfasst, die du kurze Zeit später schon bereuen wirst. Bleibe während dieser heiklen Phase lieber bei klarem Verstand.

Miste aus und stelle um!

Du darfst und musst dein Leben umkrempeln. Raus aus alten Routinen, fort mit Erinnerungsstücken, die Deko anders, die Möbel an einem anderen Fleck. All das kann dir helfen, dich nun zurecht zu finden und die Kontaktsperre durchzuhalten. Vermeide alles, was dich an den oder die Ex erinnern kann.

Auch eine körperliche Veränderung hilft vielen Personen, um über eine Trennung oder die Kontaktsperre hinweg zu kommen. Der Klassiker ist ein Besuch beim Friseur. Zum einen tust du selbst dir etwas Gutes, indem du dir einen Wellnes-Tag gönnst. Zum anderen hilft es dir, ein wenig an deinem Aussehen zu verändern. Eine Trennung ist ein guter Anlass, sich selbst einmal an etwas Anderes und Neues heran zu wagen.

Und wie sieht es mit der Band aus, die dein Ex nicht mochte und die du deswegen nicht oft hören konntest? Dreh sie laut und tanze, singe dazu. Es wird eine befreiende Wirkung haben und dich in deinem Vorhaben bestärken. So bewältigst du die Kontaktsperre viel leichter.

Challenge accepted!

Du musst stark bleiben. Das ist das Wichtigste daran. Du musst dir selbst treu bleiben und durchhalten. Halte dir vor Augen, was im Leben du schon alles geschafft hast und welche dieser Aufgaben schwierig waren, vielleicht sogar schwieriger. Erinnere dich daran, dass du stark genug bist, auch diese Situation durch zu stehen. Die Kontaktsperre ist eine Herausforderung, die dir viel abverlangt. Doch du bist stärker als du glaubst und kannst das schaffen!

Fazit

Eine Trennung ist verdammt hart. Doch mit den richtigen Mitteln kannst du daran wachsen. Wichtig ist, dass du stark bleibst und an dir selbst, sowie der Situation arbeitest. Statt aufzugeben, musst du deine negative Energie darauf verwenden, Neues und Positives zu schaffen. Dies steigert nicht nur dein Selsbstwertgefühl, es wird dir auch dabei helfen, diese schwierige Situation zu bewältigen.

Du befindest dich in einem Prozess, der verschiedene Stufen und Phasen durchschreitet. Das ist am Anfang sehr schwer, wird jedoch zunehmend leichter. Du wirst nicht sofort große Schritte bemerken, die Wunden brauchen Zeit um zu heilen. Doch du wirst nach einer Weile erkennen, dass dir das Atmen deutlich leichter fällt und der Kloß im Hals verschwunden ist. Das ist dann auch der Punkt, wo du gar nicht mehr den Drang spüren wirst, deinen Ex-Partner zu kontaktieren.

Wie die Motivation Kontaktsperre aufrecht erhalten?

Ganz ehrlich: In manchen Momenten ist die Versuchung schon groß, zum Telefonhörer zu greifen und ihn oder sie einfach anzurufen. Oder ihm/ ihr eine kleine Nachricht zu schicken – einfach, weil man wissen will, wie es ihm/ ihr geht, was ihn/ sie gerade so bewegt. Und das, obwohl man eigentlich vereinbart hatte, keinen Kontakt zu haben… zumindest fürs Erste.

Wie also kann man sich erfolgreich motivieren, das mit der Kontaktsperre auch durchzuziehen und durchzuhalten? Und nicht schon nach wenigen Tagen abzubrechen?

Indem man sich vor Augen führt, WARUM man das mit der Kontaktsperre eigentlich gemacht hat! Und dafür gab/ gibt es eine ganze Reihe an guten Gründen… Schauen wir uns diese daher einmal an.

Punkt 1: Du kommst endlich wieder zur Ruhe. Indem Du ihn oder sie nicht ständig um Dich hast, ist es Dir möglich, wieder zu Dir selbst zu finden. Das zu tun, was Dir persönlich gut tut. Wenn er oder sie hingegen ständig präsent ist (auf die ein oder andere Art und Weise), dann ist das deutlich schwerer. Schließlich kommen bei jedem neuerlichen Kontakt bestimmte Gefühle in Dir hoch… Und das macht es schwer, mitunter sehr schwer, bei sich selbst zu bleiben. Durch die Kontaktsperre hast Du nun die Möglichkeit, dies nachzuholen.

Punkt 2: Du erkennst, ob er / sie Dir wirklich wichtig ist. Denn so erhaltet Ihr beide die Gelegenheit, Euch zu vermissen. Zu erkennen, wie sehr Euch der jeweils andere fehlt – und ob das überhaupt der Fall ist. Der Andere wird nicht mehr als selbstverständlich und ständig verfügbar wahrgenommen. Und das eröffnet in diesem Fall die Chance, zu erkennen, was die wahren Gefühle für den Anderen sind…

Punkt 3: Du hast wieder mehr Zeit für Andere(s). Wer kennt das nicht: Im Rausch der Gefühle werden die eigenen Freunde und Interessen erst einmal vernachlässigt. Man würde am liebsten nur noch mit IHM oder IHR Zeit verbringen – mit niemand anderem sonst. Jede Sekunde, die man ohne den Anderen ist, scheint verlorene Zeit. Doch die Freunde und die eigenen Hobbys bleiben erst einmal außen vor…

Die Kontaktsperre ist deshalb eine gute Möglichkeit, das nachzuholen. Sich wieder um sein eigenes Leben zu kümmern. Und die Freundin endlich mal wieder zu treffen, die man schon so lange nicht mehr gesehen hat… Oder endlich mal wieder zum Training zu gehen, wo Du schon seit Wochen nicht mehr aufgekreuzt bist..

Punkt 4: Klarheit gewinnen. Du hast durch die Kontaktsperre nun die Möglichkeit, innerlich wieder zur Ruhe zu kommen. Zu Dir selbst zu finden. Und die Gedanken, das Chaos an Gefühlen, das in Deinem Kopf ist, ein wenig zu ordnen. Nutze diese Zeit bitte auch! Wie etwa, indem Du alles aufschreibst. Das hilft häufig sehr viel weiter…

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