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Dein Expertenteam


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Du steckst inmitten einer Trennung? Und fragst Dich nun, wie es mit dem Unterhalt im Trennungsjahr aussieht? Wie hoch fällt dieses aus? Die Antworten liefert der folgende Beitrag!

Wir möchten Dich an dieser Stelle sehr herzlich auf unserer Seite begrüßen! Schon seit einigen Jahren beschäftigen wir, ein Team aus erfahrenen Experten, uns mit dem Thema Trennung – und natürlich auch der Frage, wie hoch der Unterhalt im Trennungsjahr ausfällt. Um dies genau berechnen zu können, haben wir mit zahlreichen Fachleuten gesprochen und auch sonst keinerlei Kosten und Mühen gescheut.

Nun wollen wir unsere Erkenntnisse gerne an Dich weitergeben. Doch wurde uns schnell klar, dass das Thema Unterhalt im Trennungsjahr ein sehr umfangreiches ist! Mit einem einzigen Artikel dazu wäre es somit nicht getan. Daher haben wir uns entschieden, einen gratis Newsletter online zu stellen, in dem alle wichtigen Informationen mit enthalten sind. Und mit einem Klick auf den Link hier unten kannst auch Du ihn bestellen…

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    1. Wie hoch ist der Unterhalt im Trennungsjahr?

Leider gibt es hier – im Gegensatz zum Kindesunterhalt – keine Tabelle, aus welcher die Höhe des Unterhalts schnell hervorgeht. Vielmehr richtet sich die Höhe des Anspruchs bei der Trennung nach den vorliegenden Einkommensverhältnissen beider Eheteile WÄHREND der (noch intakten) Ehe.

Meist wird hier sowohl von den Gerichten als auch bei dem nachehelichen Unterhaltsanspruch die sogenannte 3/7 Methode verwendet.

Doch müssen in diesem Zusammenhang einige Fälle unterschieden werden – in den folgenden Abschnitten gehen wir auf diese ein.

      1. Unterhalt im Trennungsjahr berechnen – welche Fälle gibt es?

Zum einen jenen, dass der Unterhaltspflichtige erwerbstätig ist, während der Berechtigte über kein Einkommen verfügt.

  • In diesem Fall muss der Unterhaltspflichtige 3/7 des Nettoeinkommens (eventuell nach Abzug des Kindesunterhaltes sowie nach Abzug der Steuern, Schulden und Versicherungen) an den anderen Teil zahlen.
  • Dazu kommen noch 50 % aller anrechenbaren sonstigen Einkünfte hinzu.
  • 1/7 wird als sogenannter Erwerbstätigenbonus behalten.
  • Die Obergrenze bildet der volle Unterhalt gemäß den ehelichen Lebensverhältnissen.
  • Unterhalt für Ehefrau im Trennungsjahr
  • Verhalten nach Trennung

Darüber hinaus gibt es den Fall, dass beide Ehegatten erwerbstätig sind. Hier kommt nun die sogenannte Differenzmethode zur Anwendung:

  • Der Unterhalt liegt bei 3/7 der Differenz beider anrechenbaren Erwerbseinkommen.
  • Die Obergrenze bildet der vollständige eheliche Bedarf.
  • Gibt es weitere anrechenbare Einkünfte, gilt der Halbteilungsgrundsatz.
    1. Welche Fälle gibt es bei Unterhalt im Trennungsjahr noch?

Möglich ist zudem, dass der Unterhaltsberechtigter freiwillig arbeitet. Laut § 1577 Abs. 2 BGB können diese Einkünfte dann nicht angerechnet werden, sofern der Verpflichtete NICHT vollen Unterhalt leistet. Jene Einkünfte, die den vollen Unterhalt übersteigen, können unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Verhältnisse beider Ehegatten „angemessen“ angerechnet werden.

Der letzte Fall kommt dann zur Anwendung, wenn der Unterhaltspflichtige nicht erwerbstätig ist (z.B. ein Rentner). Je nachdem, ob eine Erwerbstätigkeit des Anderen vorliegt, kommen die oben beschriebenen Methoden zum Einsatz. Doch beträgt der Anspruch dann lediglich die Hälfte der ermittelten Sätze.

Letzten Endes kommt es auf die Höhe des Einkommens an sowie ob Unterhalt für die Kinder gezahlt werden muss. Der Kindesunterhalt geht in diesem Fall stets vor! Auch eine Rolle spielt, ob eine Erwerbstätigkeit von dem Antragsteller verlangt werden kann sowie ob die Kosten, die durch die Trennung entstanden sind, für den Unterhalt angerechnet werden können.

Ein Grundsatz gilt jedoch immer: Derjenige Eheteil, der unterhaltspflichtig ist, muss über seinen Selbstbehalt verfügen können. Dieser liegt bei 1.050 Euro monatlich.

Wir hoffen, dass Dir dieser Beitrag einen ersten Überblick verschaffen konnte! Doch waren dies nur ein paar erste Informationen in Sachen Unterhalt im Trennungsjahr. Du willst noch mehr erfahren? Dann bestelle gleich heute noch unseren kostenlosen Newsletter, der Dir alle wesentlichen Infos liefert!

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